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13 (1848) Flegeljahre : erstes und zweites Bändchen
Entstehung
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zend in dieser bequemen wie verabredeten Richtung, jeder desandern Rückgrat und Mark darin vor sich sahen und sich ge-genseitig, wie Lauten, mit ihren Instrumenten, wie mit Fä-chern, schlagen konnten, die sonst bliesen In die härtestenKopse wurde mehr Feuer hinein geschlagen, als herausWer einen Kamm und einen Delta-Muskel besäst, ließ beideschwellen, ohne nähere Rücksicht ans Religion ES kam einebeträchtliche Vereinigung des Organischen und Mechanischenzu Stande, Rückenwirbel und Geigenwirbcl verknüpften sich,so Geigen- und sonstige Hälse, die Kunstwörter Vor- undNachschlag, Dreimalgestrichen, Hämmcrwerk, Kal-kant bekamen lebendige organische Beziehung, die ohne diesessonst als flaches Wortspiel gänzlich zu verwerfen wären jedeHand wollte der Geigen-Frosch seyn, der fremde Haare zuTönen anzichet und spannt-

Ich wünschte nicht, daß du lachtest; denn ganz furiosfuhr der ernstere Kapellmeister aus Neapel umher und herum ries Santo Llonnaro schrie fragend, ob das sein Wie-genfest sei oder ordentliche Ordnung bewaffnete sich, weilman ihm nichts darauf versetzte, obwol jedem etwas, mit einerArmgeige links, mit einem Waldhorn rechts setzte undstauchte das Horn mit der weiten Ocffnung siegenden Köpfenwie einen Stcchhelm mit Feder-Bogen auf, doch so, daß erhalb stieß schlug aber fort mit der Armgeige nach Knic-und allen Scheiben, die er traf.

Das mußte zuletzt den Klavizcmbalistcn, den Stadtterzius,ein Männlein, das sich selber nicht einmal an die Knie geht,geschweige längern Personen, dermaßen außer Fassung setzen,Bruder, da der Mann auf Sitten drang, aber auf mildere,daß er halb des Teufels hinter seinem Flügel mit einem Streit-