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13 (1848) Flegeljahre : erstes und zweites Bändchen
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bei dem damaligen Schauder vor dem Teufel, so wie vor derHölle, sich nicht vor seiner Erscheinung und vor der höllischenUmtaufe*) und Apostasie entsetzet haben."

Glanz lächelte, äußerte aber, jetzt träfen sie beide ja viel-leicht zusammen.

Hudo versetzte sehr ernst:kaum! denn eine Nachspielereihebt ein Urbild nicht aus, sie setzt eben eines voraus. Nochmangelt eine rechte Geschichte des Wunder-Glaubens odervielmehr des Glaubens-Wunders von den Orakeln, Ge-spenstern an bis zu den Hexen und sympathetischen Kuren; aber kein cngsichtiger oder engsüchtiger Aufklärer könntesie geben, sondern eine heilige dichterische Seele, welche diehöchsten Erscheinungen der Menschheit rein in sich und in ihranschanet, nicht außer ihr in materiellen Zufälligkeiten suchtund findet- welche das erste Wunder aller Wunder ver-steht, nämlich Gott selber, diese erste Geistererscheinung in unsvor allen Geistercrscheinungen aus dem engen Boden einesendlichen Menschen . . . ."

Hier konnte sich der Notar nicht länger halten; einesolche schöne Seelcnwandcrung seiner Gedanken hatt' er indem hohen Jüngling nicht gesucht:auch im Weltall, hob eran, war Poesie früher als Prosa, und der Unendliche müßtevielen engen, prosaischen Menschen, wenn sie es sagen wollten,nicht prosaisch genug denken."

Was wir uns als höhere Wesen denken, sind wir sel-ber, eben weil wir sie denken; wo unser Denken aufhört, fängt

) Bekanntlich hob der Buhle die erste Taufe durch eine unreinewieder auf.