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Hoffnung und daß noch immer mehr Leute nachströmen-
O ihr lieben Menschen, macht euch nur recht viel Lust,wünsch' ich!" —
Er selber setzte sich an ein einsames Tischchen, um keingeselliges zu stören. Vom Zuckerguß seines stillen Vcrgnügt-seyns fest überlegt, saß er daran, sich erfreuend, daß jetzt fastin ganz Europa Sonn- und Lusttag sei, und nichts begehrendals neue Köpfe, weil er jeden zwischen die Augen nahm, umauszusühlcn, ob er dem rothcn Jüngling angehörc, wornachseiner Seele alle ihre Blütenblätter standen.
Ein Geistlicher spazierte vorüber, vor dem er sitzend denHnt abnahm, weil er glaubte, daß Priester, gewohnt durchihre Rockfarbe jeden Hut zu bewegen aus dem Lande, jedes-mal Schmerzen in der Stadt empfinden müßten, wenn einganz fester vorbei ginge. Der Geistliche sah ihn scharf an,fand aber, daß er ihn nicht kenne. Jetzt trabten zwei Reiterheran, von welchen der eine wenig zu leben hatte, der andereaber nichts, Vult und Flitte.
Der Elsässer tanzte reichgckleidet und lustig — obgleichfeine ts clenm luuckumus in Iu»s cleo bestanden —- nach seinemeignen Gesang vom Steigbügel unter seine Bekanntschaften,d. h. sämmtliche Anwesende hinein; geliebt von jedem, demer nichts schuldig war. Er überstand lustig eine kurze Auf-merksamkeit auf sich als den Menschen, der die Kabelsche Erb-porzion eingcbüßet, welche er schon als Faustpfand so oftwie den Rcliquienkopf eines Heiligen vervielfacht unter seineGläubiger vcrthcilt hatte, weil das marscillischc Schiff, worauf
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