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13 (1848) Flegeljahre : erstes und zweites Bändchen
Entstehung
Seite
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aus den Titel ihres Buchs. Vult schlugFlcgeljahre"vor; der Notar sagte offen heraus, wie ihm ein Titel wider-stehe, der theils so auffallend sei, theils so wild.Gut, somag denn die Duplizität der Arbeit schon auf dem erstenBlatte bezeichnet werden, wie es auch ein neuerer beliebterAutor thut, etwa: Hoppelpoppel oder das Herz." Beidiesem Titel mußte cs bleiben.

Beide mengten sich wieder in die Gegenwart ein.

Der Notar nahm ein Glas und drehte sich von der Ge-sellschaft ab, und sagte mit tropfenden Augen zu Vult:aufdas Glück unserer Eltern und auch der armen Goldine! Siesitzen jetzt gewiß ohne Licht in der Stube und reden vonuns." Hieraus zog der Flötenist sein Instrument hervor,und blies der Gesellschaft einige gemeine Schleifer vor. Derlange Wirth tanzte darnach langsam und zerrend mit demschläfrigen Knaben; manche Gaste regten den Takt-Schenkel;der Notarins weinte dazu selig, und sah ins Abcndroth.Ichmöchte wol - sagt' er dem Bruder ins Ohr die armenFuhrleute sämmtlich in Bier frei halten."Wahrscheinlich,sagte Vult, würfen sie dich dann aus point cl'Iionneur denHügel hinunter. Himmel! sie sind ja Kröfi gegen uns undsehen herab." Vult ließ den Wirth plötzlich, statt zu tanzen,scrviren; so ungern der Notarius in seine Entzückung hineinessen und kauen wollte.

Ich denke roher, sagte Vult, ich respektire alles, waszum Magen gehört; diese Montgolfiere des Mcnschcn-Zen-taurs, der Realismus, ist der Saucho Pausa des Idealismus. Aber oft geh' ich weit und mache in mir edle Seelen,z. B. weibliche, zum Theil lächerlich, indem ich sie essen und

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