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13 (1848) Flegeljahre : erstes und zweites Bändchen
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Rektors-Schlafhaube kämpfet gegen eine Jünglings-Sturm-haube

Wie Kochbücher, arbeiten sie für den Geschmack, ohne ihnzu haben

Solchen Sekanten, Kosckanten, Tangenten, Kotangcntenkommt alles exzentrisch vor, besonders das Zentrum; der Kurz-sichtige findet nach Lambert*) den Kometenschwanz viel län-ger als der Weitsichtige

Sie wollen den Schiffskiel des Autors lenken, nämlichden ordentlichen Schrcibkiel, sie wollen den Autor mit ihremRichtcrstabe, wie Minerva mit ihrem Zaubcrstabe den Ulysses,in einen Bettler und Greis verkehren

Sic wollen die erbärmlichsten Dinge bei Gott (DesNotars Gesicht zog sich dabei sichtlich ins lange, weil er wiejeder, der nur gelehrte Zeitungen hält, aber nicht macht undkennt, von einer gewissen Achtung für sie, vielleicht gar einerhoffenden, nicht frei war.)

Jndcß jeder Mensch, fuhr jener fort sei billig; dennich darf nicht übersehen, daß cs mit Büchern ist wie mit Pökel-fleisch, von welchem Huxham darthat, daß cs zwar durch mäßi-ges Salz sich lange halte, aber auch durch zu vieles sogleichfaule und stinke Notarius, ich machte das Buch zu gut,mithin zu schlecht."

Du wimmelst von Einfällen (versetzte Walt); scherzhaftzu reden, hast du so viele Windungen und Köpfe wie dielernäische Schlange."

Ich bin nicht ohne Witz erwiedcrte Vult in vergeb-licher Absicht, daß der Bruder lache aber du reißest mich

*) Lamberts Beiträge zur Mathematik. III. Bd. S. 236.