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13 (1848) Flegeljahre : erstes und zweites Bändchen
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l'los nach einem andern Orte zu gelangen; so ist auch einbloßer Durchgang durch den Muscntempel verboten. Mandarf nicht den Parnaß pasfircn, nm in ein fettes Thal zulaufen. Verdammt! Lass' mich anders ansangen! zankenicht! Trinke! Jetzt:

Walt!

Ich habe nämlich auf meinen Flötenreiscn ein satirischesWerk in den Druck gegeben als Manuskript, die grönlän-dischen Prozesse, in zwei Bänden anno 1783 bei Voßund Sohn in Berlin. (Ich erstaune ganz, sagte Walt ver-ehrend.) Ich würde dich inzwischen ohne Grund mit Lügenbesetzen, wenn ich dir verkündigen wollte, die Bekanntmachungdieser Bände hätte ctwan mich oder die Sachen selber im Ge-ringsten bekannt gemacht. Nimmt man sechs oder sieben Scher-gen, zugleich Schächer und Schächter aus und hier fallenzwei auf die Allg. deutsche Bibliothek, die also wol einersind so hat leider keine Seele die Leri^tu getadelt und ge-kannt. Es ist hier wegen deiner Ungeduld nach der ver-sprochenen Aethermühlc wol nicht der Ort, es glücklichauseinander zu setzen warum; habe genug, wenn ich dirschwöre, daß die Rezensenten Sünder sind, aber arme, ächteGurkemnalcr, die sich daher Gurken herausnchmcu, Gränzgöt-ter ohne Arme und Beine auf den Gränzhügcln der Wissen-schaften, und daß wir alle hinauf und hinab floriren würden,gab' cs nur so viele gute Kunstrichter als Zeitungen, für jedeeinen, so wie cs wirklich so viele meisterhafte Schauspieler gibtals eine in die andere übergcrcchnet Truppen.

Es ist eine der verwünschtesten Sachen. Oft rczensirtdie Jugend das Alter, noch öfter das Alter die Jugend, eine