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aller Achtung eines Stubengelehrten und Schnlzcnsohns für-höhere Stände — falls ihm etwa eine Fürstentochtcr einmalans Herz gefallen wäre, oder der fürstliche Hut ihres H. Va-ters auf den Kopf. Man weiß so wenig, wie die Menschenwachen, noch weniger, wie sie träumen, nicht ihre größteFurcht, geschweige ihre größte Hoffnung. Der Schiefer warihm eine Kometcnkartc, die ihm Gott weiß welchen neuen feu-rigen Bartstern ansagtc, der durch seinen einförmigen Lebens-Himmel fahren würde. „H. Wirth — sagte Vult freudig,dem seine beherrschende Rolle so wohl that, wie sein sanfterBruder ohne Stolz — scrvir' Er hier ein reiches 8oupsr,und trag' Er uns ein paar Flaschen vom besten aufrichtigstenKrätzer aus, den Er aus dem Lager hält."
Walten schlug er einen Spaziergang auf den benachbar-ten Herrnhuter Gottesacker vor, während man fege; „ich ziehedroben, fügt' er bei, mein bllauto traverno heraus, und blaseein wenig in die Abend-Sonne und über die todten Herrn-huter hinüber:— lieben Sie das lAanto?" — „O wie sehr-gut sind Sic gegen einen fremden Menschen!" antworteteWalt mit Augen voll Liebe; denn das Ganze des Flötenspie-lers verkündigte bei allem Muthwillen des Blicks und Mun-des heimliche Treue, Liebe und Rechtlichkeit. „Wol lieb' ich,fuhr er fort, die Flöte, den Zaubcrstab, der die innere Weltverwandelt, wenn er sie berührt, eine Wünschclruthe, vor derdic innere Tieft aufgcht." — „Die wahre Mondaxe des innernMonds," sagte Vult. „Ach sie ist mir noch sonst theucr,"sagte Walt, und erzählte nun, wie er durch sie oder an ihreinen geliebten Bruder verloren — und welchen Schmerz erund die Eltern bisher getragen, da cs ein kleinerer sei, einenVerwandten im Grabe zu haben, als in jeder frohen Stunde
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