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13 (1848) Flegeljahre : erstes und zweites Bändchen
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Aber, Kandidat, ein Donnerkeil spalte mein Herz, der Ewigewerft mich dem glühendsten Teufel zu, wenn ich je den Streck-vers lasse und die himmlische Dichtkunst."

Hier sah er wild anssordcrnd umher und sagte wichtig:ich dichte fort" alle schwiegen erstaunt in Schomakcrhielt noch halbes Leben Knol allein zeigte ein grimmiges,eisernes Lächeln auch Vult wurde aus seinem Aste wild,schrie: recht, recht! und griff blindlings nach unreifen Pclz-äpftln, um eine Handvoll gegen die prosaische Session zuschleudern. Darauf ging der Notar als Sieger hinaus,und Goldine ging ihm mit dem Murmeln nach: es geschiehteuch recht, ihr Profaner!

Wider Vults Erwarten stellte der Notarius sich unterseinen Apfelbaum, und hob nach der Sterncnscitc des Lebens,nach dem Himmel, das beseelte Antlitz, auf welchem alle seineGedichte und Träume zu zählen waren. Beinahe wäre derFlötenspieler ans die verletzte Brust als ein weicher Pfühlherabgcfallcn; er hätte gern den nassen guten Sangvogel, demes wie der Lerche gegangen, die auf das todte Meer, als wärees blühendes Land, hernnterstürzt und darin ersäuft, hochunter die trocknende Sonne gehalten; aber Goldinens Ankunftverbot die schöne Erkennung, sic nahm Walts Hand, aber erschaute noch immer mit tauben Augen nach der Höhe, wonur Helle Sterne, keine trübe Erde standen.H. Gottwalt,sagte sie, denken Sie nicht mehr über die prosaischen Pinsel.Sie haben sie abgctrnmpft. Dem Juristen streu' ich heutenoch Pfeffer in den Taback und dem Kandidaten Taback inden Pfeffer."Nein, liebe Goldine, fing er mit schmerzlichsanfter Stimme an, nein, ich war es heute nicht wcrth, daßmich der große Plato küßte. War cs denn möglich? Gott!