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13 (1848) Flegeljahre : erstes und zweites Bändchen
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nichts lebte. Sei nur besonders Vigilant, Peter, dennsobald der Mensch aus der Welt einmal etwas Braves ge-lernt"

Ein Notarins fing heiter Knol unter dem Geldcin-stecken an, und hielt die Pfeife lange ans Licht, eh' er sort-fnhr ist zwar nichts Sonderliches, im Reiche seynd viel,nämlich Notarii, sagt der Neichsabschied von 1500 Vrt. XIV,wicwol ich selber meines Orts nur Notaricn machen kann,und doch kein Instrument."

Wie mancher Pfalzgras und mancher Vater sagteleise Goldine keine Gedichte, aber doch einen Dichter."Jndcß ist in Haslan fuhr er fort so oft baldein Testament, bald ein Jnterrogatorium, bald ein Vickünuo,zuweilen, aber höchst selten, eine clonatio inter vivvs zu ma-chen; falls nun der junge Mensch advozirt"

Das muß mein Peter," sagte LnkaS

Falls er's aber. fuhr er fort recht macht, an-fangs schlechte, zweideutige Prozesse mit Freuden annimmt,weil große Advokaten fie von der Hand weisen, letztere häufigkonsnltirt, sich windet und bückt und dreht"

So kann er ein rechtes Wasser auf desjenigen Mühlewerden, der sein Vater ist, ja eine ganze Mühlwelle; er kannihm ja nach Gelegenheit von Zeit zu Zeit ein beträchtlichesStück Geld zufertigen" sagte der Vater.

O meine Eltern, wenn ich das einmal könnte!" sagteleise Walt entzückt.

O Gott, steh' mir bei, sagte Lukas zornig, wer dennsonst? Etwa dein Spitzbube, dein Landläufer und Quer-pfeifer, der Vult?"