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didatcn ins Ohr erzählt hatte. Er wußte nämlich ganz alleinin seinem Zimmer ein solches Kunstgeräusch zu erregen, daßcs die vorübergehende Schaarwache hörte und schwur, eineSchlägerei zwischen süns Mann sallc im zweiten Stocke vor;als sie strafscrtig hinauf eilte und die Thüre anfriß, drehtesich Quod dcus Vult vor dem Rasirspiegcl mit eingeseiftemGesichte ganz verwundert halb um, und fragte, indem er dasMesser hoch hielt, verdrießlich, ob man etwas suche; — jaNachts repctirte er die akustische Schlägerei, und fuhr diehineinguckendc Obrigkeit aus dem Bette schlaftrunken mit denWorten an: wer Henker steht draußen und stört die Menschenim ersten Schlafe?
Dieß alles kam daher, daß er in jeder kleinen Stadt zu-erst den Regimentsstab wenig schätzte, dann Obrigkeit undHof, etwa Bürger aber mehr. Bei einer solchen in Lustigkeiteingekleideten Verachtung könnt' cr's nicht von sich erhalten,sich den Kleinstädtern, die ihn in seinen glänzenden Tagenunter Großstädtern nicht gesehen, in diesen überwölkten alsBauerssohn aus Elterlein zu zeigen; lieber adelte er sich sel-ber eigenhändig.
Nach Haslau war er nur gekommen, um ein Konzertzu geben, dann nach Elterlein zu laufen, und Eltern undGeschwister inkognito zu sehen, aber durchaus ungesehen. Un-möglich war's ihm, daß er nach einem Dezennium Abwesen-heit, worin er über so viele europäische Städte wie eine elek-trische Korkspinnc, ohne zu spinnen und zu sangen, gesprun-gen war, wieder vor seinen dürftigen Eltern erscheinen sollte,aber nämlich, o Himmel, als was? —
Als dürftiger Querpseiser in langer Strumpfhose, gelbemStudentenkollct und grünem Reisehut, und mit nichts in der