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digt wie bei einer Lcichenprcdigt mit dem Kopfe nieder nndweine, und wenn mich die Weiber fragen, so zeig' ich aufdich." — Dieses Bild packte seine Phantasie so gewalt-sam an, daß er weinend Nein Nein schrie — womit er dasTraucrvcrhüllcn meinte — — und Ja Ja zum Advozi-rcn sagte.
So werden uns die Lebensbahnen, wie die Ideen, vomZufall angewiesen; nur das Fort- und Absitzen der einen wieder andern bleibt der Willkür srcigcstcllt.
Walt erlernte nun, wie Völker, Sprachen fast von sel-ber. Er warf dadurch den Vater in ein Freudenmeer; dennDorfleutc finden, wie die Schulleute, fast blos auf der Zungeden Unterschied des Lehr- und Nährstandes. Der Exmäuererbauete daher in einem trocknen Frühjahr ohne allen Wider-spruch des todten Dachshundes und des Gewerks ein eignesStudirstübchen für seinen Jktus. Dieser frcquentirtc dasLyzeum (illustrs) Johanneum; darauf wurd' er ins Gym-nasium (illustre) Alexandrinum geschickt — welches beidesniemand war, als in kollegialischer Eintracht der KandidatSchomaker allein, der Johann Alexander hieß. Anfangshatte Walt noch mit Vulten, eh' er davon gelaufen, die Klein-terzia und daraus die Großterzia sowol besucht, als repräsen-tirt; aber nachher mußt' er ohne den Pfeifer die ganze Se-kunda und Prima allein ausmachen, worin er das Hebräische,das in beiden Klassen die Theologen trieben, wie gewöhnlichauch mit ausschnappte. Im zwanzigsten Jahre war er vomGymnasium oder Gymnasiarchen unmittelbar als Abiturientabgcgangen aus die hohe Schule Leipzig, in welche er ansMangel einer höheren so lange täglich ging, als er esvor Hunger aushalten konnte. „Seit Ostern sitzt er bei