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13 (1848) Flegeljahre : erstes und zweites Bändchen
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mehr Kopf, als er denkt. Nur hat er das Böse, daß er erst-lich ein etwas elastischer Poet ist, und daß er zweitens, wieviele Staaten von einer Bekanntschaft bei Sittcnanstaltengern das Pulver auf die Kugel lädt, auch am Stundenzeigerschiebt, um den Minutenzeiger zu drehen. Es ist nicht glaub-lich, daß er je eine Studenten-Mausfalle ausstellen lernt;und wie gewiß ihm ein Rcisckoffer, den man ihm abgeschnitten,auf ewig aus den Händen wäre, erhellet daraus, daß erdurchaus nicht zu spezifizircn wüßte, was darin gewesen undwie er ausgesehen.

Dieser Universalerbe ist der Schulzen Sohn in Elterlein,Namens Gott Walt Peter Harnisch, ein recht feines,blondes, liebes Bürschchen-

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Die 7 Präsumtiverben wollten fragen und außer sichsehn; aber fic mußten sorthören.

5tc Klausel.

Allein er hat Nüsse vorher aufzubeißen. Bekanntlicherbte ich seine Erbschaft selber erst von meinem unvergeßlichenAdoptivvater Van der Kabel in Broeck im Waterland, demich fast nichts dafür geben konnte als zwei elende Worte,Friedrich Richter, meinen Namen. Harnisch soll sie wiedererben, wenn er mein Leben, wie folgt, wieder nach- unddurchlebt.

6te Klausel.

Spaßhaft und leicht mag's dem leichten poetischen Hospesdünken, wenn er hört, daß ich deshalb blos fordere und ver-