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10 (1848) Titan : erster Band
Entstehung
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sicht er starrte ihn an und forderte Bctheuerung und Er-klärung unter dieser schauete er in die Lust, als wollt' eraus ihr durch Blicke Gesichter ziehen, und sagte, indem erdoch Albano ansah, eintönig:Todte, Todte, rede wieder!"Aber nur dcr Todtcnfluß redete unter ihnen fort und nichts weiter.Aber er warf sich vor dem Altäre ausdieKnicc und sagte vermessenund doch mit bebenden Lippen:spring' auf, Gcisterpsorte, undzeige deine durchsichtige Welt ich furchte euch Durchsichtigenicht, ich werde einer von euch, wenn ihr erscheint, und gehe mitund erscheine auch."O mein Guter, lasse nach," batAlbano nicht nur aus Gottesfurcht, auch aus Liebe; dennein Zufall, ein vorüberschießendcr Nachtvogel konnte sie jadurch ein Entsetzen tödtcn; auch stand dieses Entsetzen nichtweit von ihnen; denn auf der erleuchteten Seite der Trauer-birken trat eine majestätische weiße alte Gestalt heraus. Aberda Roquairol, durch Wein und Phantasie wahnsinnig, diesterbende Larve in die Lüste reichte und gegen das Grab desHerzens sagte:nimm dieses Gesicht, wenn du keines hast,alter Mann, und blicke mich an hinter ihr!" so riß ihn Al-bano auf die weiße Gestalt trat mit gebücktem Kopfe undgefalteten Händen in die Zweige zurück der runde Thurmauf dem Schlachtfelde schlug die Stunde aus und die träu-mende Gegend schlug sic murmelnd nach.

Komm an mein warmes Herz, du heftige Seele o daß ichdich gerade an meinem Geburtstage, in meiner Geburtsstnndc er-halten durfte!" Dieser Laut schmolz ans einmal den immerwechselnden Menschen und er hing sich mit nassen Freudcnangcnan ihn und sagte: und bis in unsre Sterbestunden hinein!

O sieh mich nicht an, du Unveränderlicher, weil ich so schwankendund gebrochen erscheine in den Wogen des Lebens bricht