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sicht — er starrte ihn an und forderte Bctheuerung und Er-klärung — unter dieser schauete er in die Lust, als wollt' eraus ihr durch Blicke Gesichter ziehen, und sagte, indem erdoch Albano ansah, eintönig: „Todte, Todte, rede wieder!" —Aber nur dcr Todtcnfluß redete unter ihnen fort und nichts weiter.Aber er warf sich vor dem Altäre ausdieKnicc und sagte vermessenund doch mit bebenden Lippen: „spring' auf, Gcisterpsorte, und„zeige deine durchsichtige Welt — ich furchte euch Durchsichtige„nicht, ich werde einer von euch, wenn ihr erscheint, und gehe mit„und erscheine auch." — „O mein Guter, lasse nach," batAlbano nicht nur aus Gottesfurcht, auch aus Liebe; dennein Zufall, ein vorüberschießendcr Nachtvogel konnte sie jadurch ein Entsetzen tödtcn; — auch stand dieses Entsetzen nichtweit von ihnen; denn auf der erleuchteten Seite der Trauer-birken trat eine majestätische weiße alte Gestalt heraus. Aberda Roquairol, durch Wein und Phantasie wahnsinnig, diesterbende Larve in die Lüste reichte und gegen das Grab desHerzens sagte: „nimm dieses Gesicht, wenn du keines hast,„alter Mann, und blicke mich an hinter ihr!" so riß ihn Al-bano auf — die weiße Gestalt trat mit gebücktem Kopfe undgefalteten Händen in die Zweige zurück — der runde Thurmauf dem Schlachtfelde schlug die Stunde aus und die träu-mende Gegend schlug sic murmelnd nach.
„Komm an mein warmes Herz, du heftige Seele — o daß ich„dich gerade an meinem Geburtstage, in meiner Geburtsstnndc er-halten durfte!" — Dieser Laut schmolz ans einmal den immerwechselnden Menschen und er hing sich mit nassen Freudcnangcnan ihn und sagte: und bis in unsre Sterbestunden hinein!
„O sieh mich nicht an, du Unveränderlicher, weil ich so schwankend„und gebrochen erscheine — in den Wogen des Lebens bricht