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Nordamerikaner, der die nächtlichen rcalisirt; er will wieeine Kleopatra den Glanz der Thaupcrlcu zum Labetrunk, denRegenbogen der Phantasie znm haltbaren über Regenwassergeführten Schwibbogen verbrauchen. — Ja, o Gott, duwirst und kannst uns einmal eine Wirklichkeit geben, die unsrehiesigen Ideale verkörpert und verdoppelt und befriedigt —wie du es uns ja schon in der hiesigen Liebe bewiesen hast,die uns mit Minuten berauscht, wo das Innere das Acußcrewird und das Ideal die Wirklichkeit — aber dann — nein,über das Dann des Jenseits hat dieses kleine Jetzt keineStimme; aber wenn hienicdcn, sag' ich, das Dichten Lebenwürde und unsre Schäfcrwelt eine Schäferei und jeder Traumein Tag: o so würde das unsere Wünsche nur erhöhen, nichterfüllen, die höhere Wirklichkeit würde nur eine höhere Dicht-kunst gebären und höhere Erinnerungen und Hoffnungen —in Arkadien würden wir nach Utopien schmachten, undauf jeder Sonne würden wir einen tiefen Sternenhimmel sichentfernen sehen und wir würden — seufzen wie hier! —
freilich machen könnte — aber ganz mit Unrecht — daß dasPersonale wünscht, sein eignes Lebe» zu — erleben.