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einer innern Welt auf seiner bewegten Gestalt, spielte — er-haben mit sich selber kontrastirend — an den Löckchen der her-gezogenen Helena und sah ihr mit großen Thronen in dasblöde kleine Gesicht, das ihn nicht verstand.
Jetzt eilte die Mutter ins Schweigen herüber und fragterecht freundlich, wie cs ihm gefiele. Seine andern Entzückun-gen löseten sich in ein Lob der Töne auf; und die liebe Grie-chin erhob das, was sie so oft gehört, selber immer starker,als war' es ihr neu, und horchte sehr mit zu.
— Ein Mädchen mit der Harfe blickte durch das Ein-gangsgcsträuch des Thalcs herein, und Liane sah den Winkund stand auf. Indem sie den Schleier heben und scheidenwollte: so fiel dem großherzigen Jünglinge sein Bekenntnißein: „ich habe Ihren heutigen Brief gelesen, bei Gott das muß„ich jetzo sagen" sagt' er. Sic rückte den Schleier nicht höherund sagte mit zitternder Stimme: „Sie haben ihn gewiß nicht„gelesen. Sie waren wol nicht in meinem Zimmer" und sahChariton an. Er versetzte, ganz Hab' er ihn auch nicht, aberdoch viel; und erzählte mit drei Worten eine mildere Ge-schichte, als Liane ahnen konnte. „Der böse Pollux!" sagteimmer Chariton. — „O Gott, vergeben Sie mir diese Sünde„der Unwissenheit!" sagte Albano; sie hob den dunkeln Schleierans eine Tcrzie lang zurück und sagte hochroth, mit nieder-gescnktem Blicke — vielleicht durch die Freude über die Wider-legung der schlimmcrn Erwartung versöhnt — „er gehörte„blos an eine Freundin — und Sic werden wol, wenn ich„Sic bitte, nichts wieder lesen" — und unter dem Falle desSchleiers ging das Auge mildernd und vergebend auf, und sieschied langsam mit ihren Geliebten von ihm.
O du heilige Seele, liebe meinen Jüngling! — Bist du
Iran Pauvs ausgew. Wrrle. X. Itz