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10 (1848) Titan : erster Band
Entstehung
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euch anrcden und stören wollte, aber ich will cs wieder be-zwingen!

Sic traten schweigend in den Tag zurück. Aber Albano'sWogen fielen nie schnell, sie dehnten sich in weite Ringe aus.Sein Auge war noch nicht trocken, als er in das himmlischeThal kam, in diesen Ruheplatz der Wünsche, wo Träume frei,ohne Schlaf, hernmgchen konnten. Chariton durch denErnst viel geschäftiger war nach einer Augensrage an Liane,

. ob sic es solle nämlich das Spiclcnlassen gewisser Maschinen voraus hincingceilt. Sie gingen durch den weichendenblühenden Schleier und Aibano erblickte nun vor sich denjugendlichen Traum von einem bezauberten mit Düsten undSchatten umstrickenden Zauberthale in Spanien lebendig aufdie Erde herausgcstellt. An den Bergen blühten Orangen-gänge, den Untersatz in die höhere Terrasse versteckt alleswas große Blüten auf seinen Zweigen trägt, von der Lindebis zur Rebe und zum Apfelbaume, sog unten am Bache oderbestieg oder bekränzte die zwei langen Berge, die sich mit ihrenBlüten um die Blumen der Tiefe wanden und sich miteinan-der bogen, um ein unendliches Thal zu versprechen schief-gestellte Fontainen an den Bergen warfen hintereinander sil-berne Regenbogen über die Bäume in den Bach in Ostenbrannte der Goldglobns neben der Sonne, der letzte Spiegelihres sterbenden Abcndblicks.Habe Dank, du edler Greis!"wiederholte Albano immer.

Liane ging mit ihm am westlichen Berge bis zu einerübcrblühten Bank unter dem hcrüberflattcrndcn Bogen, woman die erste und zweite Krümmung des Thals und oben inNorden hohe Fichten und hinter ihnen eine Kirchthurmspitzeund unten eine Aurikeln-Wiese überschauen kann, indeß Cha-