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Verstand, hatte viel Einsichten in Dingen, die zu Gemäldentaugten.
Die Mutter schien kaum aus die Blätter-Mengerei hinzu-
schen. --Dem Grasen schien heute die Ministerin nur
Welt und keine fromme Strenge zu haben; aber er kanntenoch nicht genug jene Hellen Weiber, die Feinheit ohne Witz,Empfindung ohne Feuer, Klarheit ohne Kälte haben; die vonden Schnecken die Fühlhörner, die Weichheit, die Kälte undden stummen Gang entlehnen und die mehr Vertrauen ver-dienen und fordern als erhalten.
Nun trat Zefisio als ein Engel unter drei Menschen imfeurigen Ofen ein, aber als ein schwarzer. Dem Grafen wardessen Nahesitzcn und jedes Wort zu ihr ohnehin eine Kreu-zigung — nur von ihr zu ihm mit dem Blicke zu gehen warschon ein Jammer, wenig verschieden von dem, den ich habenwürde, wenn ich in Dresden einen Tag im Antiken - Olympder alten Götter znbrächte und dann bei dem Hcrausgehenin ein Refektorium voll geschwollncr Mönche oder in ein Na-turalicnkabinct voll ausgcstopstcr Malcfikantcn-Bälge und ein-marinirtcr Fötus-Kanker gcriethe. — Jndeß wurde er dochdadurch beruhigt — nach meiner Meinung nur getäuscht —daß der deutsche Herr nicht neben ihr lyrisch loderte, noch imHimmel oder außer sich war, sondern bei sich und ganz gesetztund sehr artig. Aus keine Tauben, Gras, — frage die Land-— schießen die Habichte öfter nieder als auf glänzend-weiße! —
Der deutsche Herr brachte jetzt eine Tabatiere hervor miteinem niedlichen Gemälde von Lilar und fragte Lianen, wiecs ihr gefalle; ihm gefalle daran das Scntimentalischc vor-züglich.