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schweren Hafenkcttcn, die den Jünglingen die' Fahrt ins ar-beitende Meer verhängen, erbittert ansprengtc, konnte sich nichthalten, zumal mit diesem Herzen voll Bewegungen, in zu großerzu sagen: „der Mensch soll sich wehren — lieber will ich auf„dem regen Schlachtfclde sreiarbcitend alle Adern ausgicßen„als einen Tropfen daraus über die Folterlciter angebunden."
-— „Die Geduld (sagte die Ministerin voll davon) streitet und„siegt auch, aber im Herzen." — „Lieber Gras, (sagte Augusts„nicht blos aus die Arria anspielend) die Weiber müssen noch„immer zu den Männern sagen: cs schmerzet nicht!"
Ich hatte nicht eher als jetzt Gelegenheit, den Fehler Al-bans bekannt zu machen, daß er seine Meinung niemals freierund stärker sagte als da, wo er mit ihr gerade einen oder einPaar Himmel seines Lebens zu verspielen fürchten konnte: beigeringerer Gefahr könnt' er nachgiebiger seyn. Ob er alsogleich merkte, daß die Ministerin dabei an die muskulöse, aberauch hartgreisende Hand ihres wilden Sohnes mit schmerzlichenErfahrungen denke — oder vielmehr, eben weil er's merkte undweil er für diesen künftigen Freund gern der Waffcnschmidtund Waffenträger werden wollte — so blieb er dabei, warfalles Brcchzcug des jungen männlichen Willens aus den Schul-stuben auf die Gaffe, und sagte in seiner abstcchcndcn Sprache:„die Gothen schickten ihre Knaben lieber in keine Schule, da-„mit sie Löwen blieben. Wenn man auch Mädchen einen Tag„vor dem Pflanzen in die bürgerliche Welt in Milch einwcichen„muß: so soll man doch Knaben wie Aprikosen mit der stei-nernen Schale in die Erde stecken, weil sie den Stein durch„ihr Wurzeln und Wachsen schon abwerfen und verlassen." —Der Lektor mit seiner feinen Offenheit — ein krystallcncs Ge-säß mit goldncm Schnitt — bemerkte mit leiser Rüge von