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10 (1848) Titan : erster Band
Entstehung
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schweren Hafenkcttcn, die den Jünglingen die' Fahrt ins ar-beitende Meer verhängen, erbittert ansprengtc, konnte sich nichthalten, zumal mit diesem Herzen voll Bewegungen, in zu großerzu sagen:der Mensch soll sich wehren lieber will ich aufdem regen Schlachtfclde sreiarbcitend alle Adern ausgicßenals einen Tropfen daraus über die Folterlciter angebunden."

-Die Geduld (sagte die Ministerin voll davon) streitet undsiegt auch, aber im Herzen."Lieber Gras, (sagte Augustsnicht blos aus die Arria anspielend) die Weiber müssen nochimmer zu den Männern sagen: cs schmerzet nicht!"

Ich hatte nicht eher als jetzt Gelegenheit, den Fehler Al-bans bekannt zu machen, daß er seine Meinung niemals freierund stärker sagte als da, wo er mit ihr gerade einen oder einPaar Himmel seines Lebens zu verspielen fürchten konnte: beigeringerer Gefahr könnt' er nachgiebiger seyn. Ob er alsogleich merkte, daß die Ministerin dabei an die muskulöse, aberauch hartgreisende Hand ihres wilden Sohnes mit schmerzlichenErfahrungen denke oder vielmehr, eben weil er's merkte undweil er für diesen künftigen Freund gern der Waffcnschmidtund Waffenträger werden wollte so blieb er dabei, warfalles Brcchzcug des jungen männlichen Willens aus den Schul-stuben auf die Gaffe, und sagte in seiner abstcchcndcn Sprache:die Gothen schickten ihre Knaben lieber in keine Schule, da-mit sie Löwen blieben. Wenn man auch Mädchen einen Tagvor dem Pflanzen in die bürgerliche Welt in Milch einwcichenmuß: so soll man doch Knaben wie Aprikosen mit der stei-nernen Schale in die Erde stecken, weil sie den Stein durchihr Wurzeln und Wachsen schon abwerfen und verlassen."Der Lektor mit seiner feinen Offenheit ein krystallcncs Ge-säß mit goldncm Schnitt bemerkte mit leiser Rüge von