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10 (1848) Titan : erster Band
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xröte äs moäsls *)." Von dieser schreienden Härte ergrif-fen besonders da blos der Minister wider die mütterlichenWünsche eben diese kosmetische ErziehungLiancns sür seinepolitischen gewählt und besohlen hatte mußte die Mutterdas nasse Auge an der Tochter verbergen und trocknen. DieEhemänner und die neuesten Literaturen halten sich sürFeuersteine, deren Lichtgcbcn man nach ihren scharfen Eckenberechnet. Unsere Voreltern schrieben einem Diamant-Gehenkedas Vermögen, Liebe unter Ehegatten anzufachen, zu auchfind' ich in der That noch an Juwelen diese Kraft nurlässct dieser zum Kiesel gehörige Stein nach den Ehepakten sokalt und hart, als er selber ist. Wahrscheinlich warFroulay'sEheband ein solches cdclstcincrnes.

Allein die Frau sagte nur:lieber Minister, lassen wirdas; aber schonen Sie die Kranke."Voiln prscmsinsntes gui lut votrs alkuirs **)" sagt' er hohnlachcud. Vergeb-lich redete Liane ihn rührend-irrig von der falschen Weltge-gend an und sprach sür ihren Bruder welches ewige zuviel beweisende Defensorat aller Leute ihr einziger Fehler war vergeblich, denn sein Mitleidcn mit einer Gepeinigten be-stand in nichts als im Grimme gegen die Peiniger, und seineLiebe gegen Liane zeigte sich nur im Hassen derselben:schweig,Närrin! Aber Älonsieur 1e Luiu soll mir nicht ins Haus,Madame, bis aus weitre Ordre!" Ich sage zum altenEhe-Bramarbas aus Schonung weiter nichts als: geh' zumTeufel, wenigstens zu Bett!

*)So gehört sich's für Ihre Vcrschönerungskunst, sowol blindzu machen als zu seyn; der Liebesgott ist das Modell dazu."

Das wäre eben vorher Ihre Sache gewesen."