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sind; bei Zcsara blieben ohnehin genug Demant-Spitzen stehen,woran sich das Mittelgut stößet und sticht; und selber unge-wöhnlicher Werth ist ungewöhnlicher Fehler — wie hoheThürme eben darum üb er gebogen scheinen. Zesara lernteeben außerhalb des ländlichen Junkcrzirkels eine Behendigkeitder Ideen und Worte ein, die ihm sonst nur im Enthusias-mus zu Gebote stand; denn der Witz, sonst ein Feind des letz-tem, war bei ihm blos ein Diener und Kind davon. Er ko-kettirte nicht wie witzige Säuglinge mit allen Ideen, sonderner wurde von ihnen entweder angepackt, oder gar nicht ange-strcist; daher kam jenes stumme, langsame, unscheinbare Reisenseiner Kraft, er glich langsam-aufstcigenden Gebirgen, die stetsmehr Ausbeute abwcrscn als schnell-aufstehendc. Bei großenBäumen ist der Same kleiner und im Frühling die Blüte spä-ter als bei dem kleinen Gesträuche. —
Die Zeit, eh'Gaspards abholender Bote kam, wurde demaufgchaltcucn Jünglinge eine Ewigkeit, und das Dorf einKerker, cs schrumpfte zu den Wirtschaftsgebäuden eines Klostersein. Der bedeckte, aber mit Enkaustik in sein Gehirn geschrie-bene Plan des Lebens war (wie bei allen solchen Jünglingen)der, nichts größeres zu werden und zu thun als — alles, näm-lich zugleich sich und ein Land zu beglücken, zn verherrlichen,zu erleuchten — ein Friedrich II. auf dem Throne, nämlicheine Gewitterwolke, zu sehn, welche Bannstralen für den Sün-der, elektrisches Licht für Taube und Blinde und Lahme, Güssefür die Insekten und warme Tropfen für durstige Blumen,Hagel für Feinde, eine Anziehung für alles, für Blätter undStaub, und einen Regenbogen für das Ende hat. — — Daer nun Friedrich II. nicht sukzedircn durfte, so wollt' er künf-tig wenigstens Minister werden — zumal da Wehrfritz soviel