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gangen noch versteckte. Der Wald wuchs in der Mitte zueinem blühenden Berge auf, den breite Sonnenblumen, Frucht-schnürc von Kirschen und blinkende Silberpappeln und Roscn-bäume in so künstlicher Verschränkung cinhüllten und umliefen,daß er vor den malerischen Irrlichtern des Mondes ein ein-ziger ungeheurer Kcffclbaum voll Früchte und Blüten zu sehnschien. Albano wollte seinen Wipfel besteigen, gleichsam dieSternwarte des unten ausgcbreitetcn Himmels oder Lilars;er fand endlich am Walde einen offnen Laubengang.
Die Lauben drehten ihn in Schraubengängen in eineimmer tiefere Nacht hinein, durch welche nicht der Mond, son-dern nur die stummen Blitze brechen konnten, von denen derwarme Himmel ohne Wolken übcrschwoll. Der Berg hob dieZaubcrkreise immer kleiner aus den Blättern in die Blütenhinaus — zwei nackte Kinder hatten unter Myrten die Armeliebkosend einander um die zugeneigtcn Köpfe gelegt, es warendie Statuen von Amor und Psyche — Roscnnachtfalter lecktenmit kurzen Zungen den Honigthau von den Blättern ab, unddie Johanniswürmchen, gleichsam abgesprungcnc Funken derAbcndglut, wehten wie Goldfaden um die Roscnbüsche — erstieg zwischen Gipfeln und Wurzeln hinter dem aromatischenTreppengeländer gen Himmel, aber die kleine mit ihm hcrum-laufendc Spiralallec vcrhing die Sterne mit purpurnen Nacht-violen und die tiefen Gärten mit Orangegipfeln '— endlichsprang er von der obersten Sprosse seiner Jakobsleiter mitallen Sinnen in einen unbedeckten lebendigen Himmel hinaus;ein lichter Berggipfel, nur von Blumenkelchen bnntgcsäumt,empfing ihn und wiegte ihn unter den Sternen, und ein weißerAltar leuchtete hell neben ihm im Mondcnlichtc.-
Aber schaue hinunter, feuriger Mensch mit deinem frischen