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der oben vcrsprochnen Wundcrsachc weder Zeit noch Lust; ge-nug, daß Albano-, so dasitzend — der Himmel der Dichtkunstvor ihm aufgcthan, das gelobte Land des Romans vor ihmausgebrcitet — einem Erdbälle glich, an welchen mehrereSchwanzsternc sich brausend anwcrfen, und der mit ihnengemeinschaftlich ausbrennt.
Allein wie weiter? Der Wiener, das muß ich noch vor-her sagen, war ein eitler Narr (wenigstens in Punkten derDcmnth, z. B. seiner Zwcrgfüße, seiner Literatur, seinesGlücks bei Weibern) und ließ besonders durch vertraute Ge-mälde von Großen und Damen gern ans sein Födcrativsystcmmit den Originalen schließen. Der arme Teufel war freilicharm und glaubte mit mchrern Autoren, er und diese hätten— ungleich dem Salomo, der Weisheit erbat und Gold er-hielt — umgekehrt das Unglück gehabt, nur crstere zu empfan-gen, indeß sic um letzteres geworben. Kurz, aus solchenGründen wollt' er — im Vorbeigehen gesagt — gern denGlauben im Wchrfritzischcn Hause ansgebreitet wissen, daß ersehr gut stehe bei seiner vorigen Schülerin, der MinistersTochter — Liane glaub' ich, wenn ich anders HasenrcffersHand richtig lese — und daß er sie oft genug sehe und sprechebei ihrer Mutter. Dazu kam noch, daß kein wahres Wortdaran war; durch den Tempel, worin Liane war, ging keinDurchgang für ihn. Allein um so weniger könnt' er denDirektor vorauslassen, der sie öfters sah und zu Hause immereifriger lobte, blos nun die roh-unschuldige von niemand seerzogene Rabctte auszuschcltcn. Der Wiener wollte freilichauch noch den Grafen — dem er nur die Küste der Freund-schaftsinsel Roquairols von weitem zeigte, aber keine Anfuhrtzur Landung — durch die Schwester listig von dem Bruder