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10 (1848) Titan : erster Band
Entstehung
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gleich, aus Marmortrümmcrn voll abgebrochener Inschriftenbesteht.

18 . Z y k e l.

Der Leser ist nun auf den Nachmittag, wo man den Ele-ven in die Polirmühle des Wieners schickt, begierig, wie ersich da schleifen lasse. Es muß ihn noch begieriger machen,wenn ich nachholc, daß Wehmeier, der wie andere Gelehrtedem Elcphantcn an Verstand und Plumpheit glich, nichts inder alten Geschichte lieber fand - und also abmalte alseinen großen Mann, der wenig anhattc, wie z. B. Diogenes,oder der barfuß ging, wie Kato, oder unbalbirt, wie die Phi-losophen; ja er fiel in die Mittelmark ein und holte sichFriedrichs II. Kleider heraus, womit er soviel gewann alsLim Page in Paris, und trug dessen Hemden wie des edlenSaladins seines und unter einerlei Ausrufungen aus Stangenzur Schau und entwarf als ein zweiter Sch ein er die besteKarte, die wir von den Sonncnflcckcn des Tabacks aus Frie-drich haben. Dann nahm er diese nackten rauhen Kolossenund schlichtete sic sämmtlich in die eine Wagschale auf, undin die andere warf er getäfelte leichte Figuren wie Falterleund die Nürnberger geleckten Kindcrgärtchen von neuern Höfenund ersuchte den Scholaren, Acht zu geben, wohin das wä-gende Zünglein schlage.-

Ich bin hier nicht ganz aus deiner Seite, Magister, dakraftvolle Jünglinge ohnehin die Folie des Zeremonialgesetzeszu leicht zerreißen, und oft die Folienschlägcr, die Oberzere-monienmeister, dazu; für Schwache ist die Methode gut.

Kam nun Albano zum Excrzizicnmeistcr: so könnt'er vordem lauten Nachklange der vorigen Stunde weil Kinder