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Kenntnissen des Pflcgesohns geprunkt; aber manche Elternerbauen in jedem fremden Zimmer Ranchopfcraltärc für dasselbeKind, das sie im eignen wie Wein und Bienen schwefeln.
Der Henker hol' cs überhaupt, daß sie, wie Landesväter,gerade dann verdoppelte Forderungen machen, wenn die Kinderunmäßige befriedigt haben, so daß diese durch opera 8uper-eroAntioms von majorennen Lcrnstnndcn die Spielstundcnmehr verwirken als erringen. Hält man cs nicht großen Phi-losophen, z. B. Malebranche, und großen Feldherren, z. B.Szipio, zu Gute, daß sie nach den größten Eroberungen, diesie im Reiche der Wahrheiten oder in einem geographischengemacht, sich in die Kinderstube setzten und da wahre Kinde-reien trieben, um den Bogen, womit sie so viele Lügen undMenschen zu Boden gelegt, sanft zurückzuspannen? Undwarum soll dieses Glcichniß, womit der H. Johannes sich vcr-theidigtc, wenn er sich eine Spielstunde mit seinem zahmenRcbhuhne erlaubte, nicht Kinder entschuldigen, daß sie auchKinder werden, wenn sie vorher den noch dünnen Bogen zukrumm angezogen haben? —
Aber nun weiter! Der alte Wehrfritz referirte Rabettcnganz freundlich, „wie er heute die Pupille des Don Zesara,„die herrliche Gräfin äs Uomairo, gesehen, wahrhaftig 12 Jahre„alt, aber von einer Lonckuite, wie nur eine Hofdame habe;„und der H. Ritter erlebe an seiner Mündel mehr Freude als„sonst." Diese harten klirrenden Worte ritzten, wie an einemWasserscheuen, die offnen Nerven des ehrgeizigen Knaben, dafür ihn der Ritter bisher das Lebensziel, der ewige Wunschund der lröre teriibla war, womit man ihn bezwang; —aber er saß still ohne Zeichen da und erstickte das schreiende