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10 (1848) Titan : erster Band
Entstehung
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ihrem hitzigen Schriftsteller jedesmal ein kritisches Trompeter-stückchen auf Famas Trompete vorblasen, er würde einem Engelund sie jenem Bicrficdler gleich, der im Bärenfange den Saulvon Petz durch Tanzstücke besänftigte.

Wehrfritz kam als ein ncugeborner Seraph Albincn ent-gegen und erzählte die Ehre. Ja um die Explosionen seinesAetna ihr abzubitten, sagte er nicht, wie sonst, nolo opi-scopai-i, er sagte nicht, eine unersteigliche Bergkette von Arbei-ten setze sich um ihn fest - sondern statt dieses verlegnenZurückziehens der Hand vor dem ausschüttcnden Fruchthornedes Glücks, statt dieser jungfräulichen Blödigkeit des Entzückens,die Gattinnen gemeiner ist, legt' er die Herzhaftigkeit einerWittwe an den Tag und sagte Albinen, ihre Wünsche desheutigen Morgens wären schon zu Gaben geworden undfragte, wo denn der versprochene Abendschmaus und die Leuteund der Magister und der Tanzmeister, den jener gar noch nichtgesehen hätte, und Rabctte und alles steckte?>

Aber Albinc hatte dem Magister schon längst durch Al-bano die Einladung und das Verziehen aller Gewitter unddes neuen Kommis Ankunft sagen lassen. Wehmeier eigent-lich mit dem größten Widerwillen bei einem Edclmanne, blosweil er wie ein speisender Akteur des Tisches mit Reden, 8n-voir >'ivrs, Aufpassen, Halten aller Gliedmaßen und Spcdi-ren aller Eßwaaren so viel zu thun hatte, daß er aus Mangelan Muße kleine Dinge z. B. Essiggurken, Kastanien, Krebs-schwänzc blos im Ganzen und ohne Geschmack verschluckte,so daß er nachher das Hartsuttcr wie einen verschlungnen Jonasoft drei Tage in der Waidtaschc seines Magens hcrnmtragenmußte. Allein diescsmal zog er sich gern zum Essen an, weiler auf seinen pädagogischen Nebenmann neugierig und nnge-