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10 (1848) Titan : erster Band
Entstehung
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Kopfhaut und rastrirtc damit am Hinterkopfe herab, iu der Ab-sicht, die krumme Linie des Haars spielend dadurch zu rcktifi-zircu, daß er's mit seiner Hand wie mit dem Frosch einesFiedclbogcns mäßig anzog als er zu seinem Erstarren mei-nem Helden den würzburgischcn Zopf wie eine Schwanzfederansriß.

Wchmcicr besah staunend die cnnckn pi-encksnsilio (denWickelschwanz), und durch seine auf den kleinern Fehler gelenkteAufmerksamkeit gewann Albano dabei so viel wie Alzibiadesbei dem abgehackten Schweife seines Robcspierrc. Der Ma-gister dankte Gott, daß er heute nicht mit dem alten Wchrsritzsoupircn durfte, und schickte verblüfft ihn mit dem Vcxirzopsenach Haus.

IS. Z y k e l.

Die gutherzige Albine hatte den ganzen Tag vor demEhcgemahl allen brennenden Stoff (da die Vitriolnaphta seinesNervengeistcs schon von weitem Zornfeuer fing) weggeräumt,damit nichts ihre Lustschlösser in Brandstätten der Freude nm-kehrte ja als Vorstadt des abendlichen himmlischen Jerusa-lems hatte Nabettc ein vorbcizichcndcs Orchester aus Berg-knappen ins Kabinct der Taselstnbc versteckt und für Al-bano hatte Albine schon eine heraldische Tracht ausgesonncn,worin er ihm die Vokazion der Landschaft überreichen sollte ach, was hatte aber die Frau davon als Flammen, die dercintrctendc Wchrsritz answarf, indeß er wie ein Kamcel in sei-nem Magen noch einen kalten langen Wasserstral für das An-spritze» des Magisters anfhob?

Albine, die wie die meisten Weiber das männliche Stei-