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10 (1848) Titan : erster Band
Entstehung
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ein hübsches Stück Weg, um zu scheu, welchen sie selber ein-schlage. Er lief am silbernen Ariadnens Faden des Bachestief ins grüne Labyrinth und wollte durchaus unter die Hin-terthür des langen Dickichts vor eine weite Perspektive gelan-gen er gelangte nicht darunter die Birken wurden baldlichter, bald düsterer, der Bach breiter die Lerchen schienendraußen in hoher Ferne über ihm zu singen aber er bestandauf seinem Kops. Die Extreme hatten für ihn von jehermagnetische Polarität wie die Mitte nur Jndifferenzpunkte; so war ihm z. B. außer dem höchsten Stande des Baro-meters keiner so lieb als der tiefste, und der kürzeste Tag sowillkommen als der längste, aber die Tage nach beiden fatal.

Endlich nach dem Fortschritte einiger Stunden in Zeitund Raum hört' er hinter den lichtem Birken und hintereinem stärkern Rauschen als des Baches, seinen Namen vonzwei weiblichen Stimmen öfters leise und lobend nennen. Jetztgaloppirtc er, gleichgültig gegen das Wagen der Lunge unddes Lebens, keuchend wieder zurück sein Name wurde langedarnach wieder um ihn genannt, aber schreiend seine heim-liche Schutzheilige, die Kastellanin der Senne, that seinetwegendiese Nothschüsse unten am Berge.

Er kam hinauf, und die runde Tafel der Erde lag hellund sonderbar-crweichend um sein durstiges Auge. Wahrhaf-tig, die weite Ferne sammt der Müdigkeit mußte den Zugvo-gel hinter dem Sanggittcr der Brust an seine fernen Länderund Zeiten erinnern und ihn damit wchmüthig machen, alsso die mit rothen Dächern buntgcfleckte Landschaft vor ihmihre weißen leuchtenden Steine und Teiche wie Licht-Magneteund Sonncnsplittcr auslegte als der lange graue Straßen-damm nach Lindenstadt, deren Prospekte im Sommerstübchen