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10 (1848) Titan : erster Band
Entstehung
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Brüssel dm contmet oocinl unter sich machte, daß jeder eineKrone Strafgeld erlegen sollte, der in der Session einen an-dern Laut von sich gäbe als einen medizinischen: so ist bekannt-lich ein ähnliches Edikt vom lltcn Juli an alle Biographenerlassen, daß wir stets bei der Sache welches die Historieist.- bleiben sollten, weil man sonst mit uns reden würde.Der Sinn des Mandats ist der, daß, wenn ein Biograph inallgemeinen Wclthistoricn von 20 Banden, ja in noch längern wie z- B. in dieser ein oder zweimal denkt oder lacht,d. h. abschwcift, Jnkulpat auf der kritischen Pillory als seineigner Pasqnino und Marforio ausstchen soll welches manan mir schon mehr als einmal vollstreckte.

Jetzt aber gcb' ich den Sachen eine andere Gestalt, in-dem ich erstlich Geschichte und Digrcssion in diesem Werkestrenge auseinander halte wenige Dispensazionsfälle ausge-nommen zweitens, indem ich die Freiheiten, die ich mirin meinen vorigen Werken nahm, im jetzigen zu einem Rechte,zu einer Servitut verjähre und verstärke; der Leser ergibtsich, wenn er weiß, nach einem Bande voll Jobclpcriodenerscheinet durchaus nie etwas anders als einer voll Honig-monate. Ich schäme mich, wenn ich mich erinnere, wie ichsonst in frühem Werken mit dem Bettelstäbe vor dem Leserstand und nm Ausschweifungen bat, indcß ich doch wieich hier thue mir das Anleihen hätte erzwingen können,wie man von Weibern mit Erfolg nicht nur Tribut als Al-mosen, sondern auch das clon Amtuit als Qu atemb er-sten er zu begehren hat. So macht cs nicht blos der kulti-virte Regent auf dem Landtage, sondern schon der rohe Araber,der dem Passagier außer der Baarschaft noch einen Schenkungs-brief derselben abnöthigt.