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Brüssel dm contmet oocinl unter sich machte, daß jeder eineKrone Strafgeld erlegen sollte, der in der Session einen an-dern Laut von sich gäbe als einen medizinischen: so ist bekannt-lich ein ähnliches Edikt vom lltcn Juli an alle Biographenerlassen, daß wir stets bei der Sache — welches die Historieist.—- bleiben sollten, weil man sonst mit uns reden würde.Der Sinn des Mandats ist der, daß, wenn ein Biograph inallgemeinen Wclthistoricn von 20 Banden, ja in noch längern— wie z- B. in dieser — ein oder zweimal denkt oder lacht,d. h. abschwcift, Jnkulpat auf der kritischen Pillory als seineigner Pasqnino und Marforio ausstchen soll — welches manan mir schon mehr als einmal vollstreckte.
Jetzt aber gcb' ich den Sachen eine andere Gestalt, in-dem ich erstlich Geschichte und Digrcssion in diesem Werkestrenge auseinander halte — wenige Dispensazionsfälle ausge-nommen — zweitens, indem ich die Freiheiten, die ich mirin meinen vorigen Werken nahm, im jetzigen zu einem Rechte,zu einer Servitut verjähre und verstärke; der Leser ergibtsich, wenn er weiß, nach einem Bande voll Jobclpcriodenerscheinet durchaus nie etwas anders als einer voll Honig-monate. Ich schäme mich, wenn ich mich erinnere, wie ichsonst in frühem Werken mit dem Bettelstäbe vor dem Leserstand und nm Ausschweifungen bat, indcß ich doch — wieich hier thue — mir das Anleihen hätte erzwingen können,wie man von Weibern mit Erfolg nicht nur Tribut als Al-mosen, sondern auch das clon Amtuit als Qu atemb er-sten er zu begehren hat. So macht cs nicht blos der kulti-virte Regent auf dem Landtage, sondern schon der rohe Araber,der dem Passagier außer der Baarschaft noch einen Schenkungs-brief derselben abnöthigt.