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10 (1848) Titan : erster Band
Entstehung
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Antrittsprogramm des Titans.

Eh' ich den Titan dem Flachsenfingischen geheimen Le-gazionsrath und Lehnprobst, H. von Hafenreffer, dcdizirte:so fragt' ich bei ihm erst so nm die Erlaubniß an:

Da Sie weit mehr an dieser Geschichte mit arbeitetenals der rusfische Hos an Voltaircns Schöpfungsgeschichte desgroßen Petrus: so können Sic meinem dankbegierigen Her-ren nichts Schöneres geben als die Erlaubniß, Ihnen wieeinem Judengottc das zu opfern und zu dcdiziren, was Siegeschaffen haben."

Aber er schrieb mir aus der Stelle zurück:

Aus derselben Raison könnten Sic, wie es Sonncnselsgethan, das Werk noch besser sich selber dcdiziren und in einemrichtigere Sinne, als andere, den Verfasser und Gönner des-selbcn zugleich vereinen. Lassen Sie mich (auch schon desHerrn von ** und der Frau von ** wegen) aus dem Spiele;und schränken Sie sich blos auf die nothwendigsten 'Notizenein, die Sie dem Publikum von dem sehr maschinenmäßigenAnthcil, den ich an Ihrem schönen Werke habe, etwa gönnenwollen, aber um der Götter willen Ine llnec lloc Iiusus lulleIrene Iinne Iroe Iroe Iinc Iroe."

v. Unbenrsbbsr.

Die römische Zeile ist eine Chiffre und soll dem Publikumdunkel bleiben.

Was dasselbe vom Antrittsprogrammc zu fordern hat,sind vier Namenerklärungcn und Eine Sacherklärung.

Die erste Namcncrklärung, welche die Jobelperiodeangeht, treff' ich schon bei dem Stifter der Periode, demIran Paul'S aurgeiv. Werle. X, 5

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