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10 (1848) Titan : erster Band
Entstehung
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ron8 jr»imi8, mon 61s." ^)Hier ist deine Mutter (sagteGaspard und gab es ihm) und hier deine Schwester,"und reichte ihm das zweite, dessen Züge zn einer unkenntlichenveralteten Gestalt einliefcn mit der Umschrift:i>toii8 nou8Vtzrroil8 UN jour, mon tröre." * **) ^) Er fing nun seine Redean, die er in so vielen zwanglosen Heften (das eine Kommaoft am einen Ende der Gallcric, das andere am andern) undso leise und in einem solchen Wechsel von schnellem und trä-gem Gehen lieferte, daß in das Ohr eines unter der Gallertemitlauscnden Visitators fremder Gespräche, wenn einer druntenstand, nicht drei zusammcngchörcnde Laute tropfen konnten.Deine Aufmerksamkeit, lieber Alban, fuhr er fort, nicht deinePhantasie sollte jetzt gespannt sehn; du bist leider heute zuromantisch bei dem Romantischen, was du hören sollst. DieGräfin von Zesara liebte das Feierliche von jeher; du wirstcs aus dem Aufträge sehen, den sie mir wenige Tage vorihrem Tode gab, und den ich gerade an diesem Charsrcitageauszurichten versprechen mußte."

Er sagte noch, bevor er anfing, daß er, da seine Kata-lepsie und sein Herzklopfen bedenklich stiegen, nach Spanieneilen müsse, seine Sachen und noch mehr die seiner Mündelder Gräfin von Romeiro zu ordnen. Alban that noch eineBruderfragc über seine liebe, so lang' entrückte Schwester; derVater ließ ihn hoffen, daß er sie bald sehen werde, da sie mitder Gräfin die Schweiz besuchen wolle.

Da ich nicht absche, was die Menschen davon haben, wennich die mir beschwerlichen Gänsefüße sammt dem ewigener

*) Wir sehen uns nie, mein Sohn.

**) Wir sehen uns einst, mein Bruder.