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„diesen Fcdcrbuschpolypcnstamm mit Rösel zu Brei — stülp'„ihn um wie einen Handschuh — schneide den Polypen wie„Lichtcnbcrg geschickt mit einem Haare entzwei —- stecke wie„Tremblcy mehrere abgcschnittcnc Glieder ineinander und vcr-„leibe, wie andere Naturforscher, Reichsstädte, Abteien, kleine
„Länder größcrn ein oder umgekehrt-und schaue nach
„einigen Tagen darnach: wahrhaftig, herrlich und ganz und„genesen sitzt dein Polype wieder dort, oder ich will nicht„Schoppe heißen." —
Der Graf hörte ihn schon länger und konnte also leichterund besser lächeln; der Lektor mußt' es erst lernen, da sogarder komische Akteur für seinen neuen Zuhörer noch keiner ist.Aber unter allen diesen Zerstreuungen dauerte in Albano'sSeele ein verwirrter Tumult, gleichsam das Rauschen vomWasserfalle der kommenden Zeiten fort. Er blickte sehnenddurch die wankenden Fugen der Lorbecrzwcigc nach den glän-zenden Hügeln draußen, da Dian in seiner Malcrsprache sagte:„ist es nicht, als wenn alle Götter mit tausend Fruchthörncrn„auf den Bergen um den ImZo inaZAiore ständen und Wein„und Kaskaden nicdergössen, damit nur der See wie ein„Frcudenpokal üppig Überläufe und hcruntcrschäume?" —Schoppe versetzte: „Freuden von ausnehmendem Geschmack wie„Ananas haben das Schlimme, daß sie wie Ananas das„Zahnfleisch bluten machen." — „Ich glaube, sagte Augusti,„man muß über die Freuden des Lebens nicht viel rcflektiren,„so wie über die Schönheiten eines guten Gedichts, man ge-nießet beide besser, ohne sic zu zählen oder zu zerglie-dern." — „Und ich, sagte Ccsara, würde zählen und zerglie-dern schon aus Stolz; was hcrauskämc, ertrüg' ich, uud ich„würde mich schämen, unglücklich zu seyn. Ist das Leben