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— die Riescnstatue des h. Borromans, ^) die über die Städtewcgsah, verkörperte den Erhabnen (seinen Vater), der sich inseinem Herzen aufrichtctc, und die blühende Pyramide, dieInsel, wurde der väterliche Thron — die funkelnde Berg- undGlctscherkettc wand sich fest um seinen Geist und zog ihn em-por zu hohen Wesen und hohen Gedanken.-
Die erste Reise, zumal wenn die Natur nichts als weißenGlanz und Orangcnblütcn und Kastanicnschattcn ans die langeStraße wirft, beschert dem Jüngling das, was oft die letztedem Mann' entführt — ein träumendes Herz, Flügel über dieEisspalten des Lebens und weit offne Arme für jede Mcn-schenbrnst.
Er ging zurück und bat seine Freunde mit seinem siegen-den Auge, noch diesen Abend abzuschiffcn, wicwol Don Gas-pard erst morgen auf die Insel kam. Was er oft nach einerWoche thnn wollte, nahm er sich aus den nächsten Tag vor,und endlich that er's — sogleich. Dian klopfte dem eiligenBoreas voll Liebe auf den Kopf und sagte: „ungeduldiges„Wesen! Du hast hier die Flügel vom Gvttcrboten, und da„unten auch (auf die Füße zeigend)! Aber glühe dich nur ab!„In der schönen Nachmittcrnacht steigen wir ein, und wenn„die Morgcnröthc am Himmel leuchtet, landen wir an." —Dian hatte nicht blos eine artistische Aufmerksamkeit für
*) Diese 35 Ellen hohe Statue aus einem Gestelle von 25 Ellen,in deren Kopse 12 Menschen Raum antreffen, steht bei Arenaund hält gerade mit der gcgenübcrslchcnden Isola IisIIa, diemit 10 auf einander gcbaueten Gärten oder Terrassen anfsteigt,einerlei Höhe. KcySlers Reisen re. B. 1.