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desvater beweine das ganze Land. Das ärmste Kind ist jaseine Waise.
Der Dichter.
Wol habe ich Früchte nud Blumen znsammengcbunden,wie im Blüten-Strauße auch die reife Pomeranze erscheint;aber auch die Frucht ist nur Blüte, und der Herbst düstet mitdem Frühling zugleich.
Die Freuden des Dichters.
Gönnt und gebt dem Dichter Freuden; er bringt sie euchverklärt als Gedichte zurück, und er genießt die Blumen, umsie fortzupflanzen, denn er ist der Biene ähnlich, die von denBlumen, aus denen sie Süßigkeit trinkt, den Blumenstaubweiter trägt, und zu neuen jungen Blumen aussäet. Laßt ihnnach Italien fliegen, denn er bringt es ans seinen Flügeln,als hängenden Garten der Dichtkunst, mit.
Rath.
Sprecht nicht: wir wollen leiden; denn ihr müßt. Sprechtaber: wir wollen handeln; denn ihr müßt nicht.
Die Politik.
Sie verhüllt wol sich, aber sie zeigt der Welt ihre Tob-ten, ihre Schlachtfelder und Schlachtstätten, und ihre neuenFlüsse, die sich halb aus Blut, halb aus Thränen durch die