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15 (1849) Dr. Katzenbergers Badereise : nebst einer Auswahl verbesserter Werkchen
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Die Zeiten.

Die Vergangenheit und die Zukunst verhüllen sich uns;aber jene trägt den Wittwcn-Schleier, und diese den jung-sräulichen.

Der Dichte r.

Der Dichter gleicht der Saite: er selber macht sich un-sichtbar, wenn er sich schwingt und Wohllaut gibt.

Das Leben.

Ihr nennt das Leben mit Recht die Bühne. Den Gei-stern, die uns znschauen, sind unsere trüben Versenkungen undsrohen Aufflüge aus der Bühne keine von beiden, sondern nurunser Spielen.

Die Treue.

O ich wohne ja in deinem Auge, sagte der kleine Bru-der, als er sich im schwesterlichen erblickte.Und ich wohnegar in deinem!" sagte die Schwester.Gewiß, so langeihr euch seht, dachte der Vater, denn die Augen der Menschensind ihrem Herzen ähnlich."

Die Hof- und die Landtrauer.

Nur der Hof und Große dürfen um einen Fürsten öffent-lich trauern; nun so sei es um einen bösen. Aber den Lan-Jean Naiivs ausgew. Werke. XV. 24