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Die Zeiten.
Die Vergangenheit und die Zukunst verhüllen sich uns;aber jene trägt den Wittwcn-Schleier, und diese den jung-sräulichen.
Der Dichte r.
Der Dichter gleicht der Saite: er selber macht sich un-sichtbar, wenn er sich schwingt und Wohllaut gibt.
Das Leben.
Ihr nennt das Leben mit Recht die Bühne. Den Gei-stern, die uns znschauen, sind unsere trüben Versenkungen undsrohen Aufflüge aus der Bühne keine von beiden, sondern nurunser Spielen.
Die Treue.
O ich wohne ja in deinem Auge, sagte der kleine Bru-der, als er sich im schwesterlichen erblickte. „Und ich wohnegar in deinem!" sagte die Schwester. — „Gewiß, so langeihr euch seht, dachte der Vater, denn die Augen der Menschensind ihrem Herzen ähnlich."
Die Hof- und die Landtrauer.
Nur der Hof und Große dürfen um einen Fürsten öffent-lich trauern; nun so sei es um einen bösen. Aber den Lan-Jean Naiivs ausgew. Werke. XV. 24