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15 (1849) Dr. Katzenbergers Badereise : nebst einer Auswahl verbesserter Werkchen
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flammte ein Wesen, in welchem sich wieder die Bergparteiabschattet, das, als es zwei Tage vor seinem Tode hingcrich-tct war, im Convent ein französischer Kato, ein unsterblicherGesetzgeber und Volkfreund genannt, für dessen Strafgöttinneue Qualen (1'ellroi cles touimons) gefordert, und das ein-müthig zu einem Schmuck des Pantheons erklärt wurde, undin der Todcsnacht der Corday unter Kanonenschüssen und Pro-zessionen verscharrt^).

Lasset uns wegtretcn vom modernden Thier, sagte derGraf, und unser Auge an der glänzenden Göttin erquicken,die das Thier mit dem Fuße wegstoßen mußte, als sie durchdie Ehrenpforte der Unsterblichkeit cindrang."

Jctzr rüsteten sich in Cacn, der Freistätte vieler fort ge-triebenen Republikaner, 60,000 Mann gegen die anarchischeFreistadt. Corday, heilig überzeugt, daß der große Hülfzngeigentlich nur gegen Einen Menschen, den vierjährigen Meu-chelmörder und Mordbrenner Frankreichs, Marat, gelte, dachtefreudig in sich (so sagte sie aus):ihr sucht alle nur EinenMenschen; ich kann ja euer Blut ersparen, wenn ich blosmeines und seines vergieße." Sie sah sich für die Fr ei wil-lig-dien ende des kriegenden Departements von Calvadosan, für eine Kriegcrin gegen den Staatsfeind, nichtfür die Straf-Parze einer obrigkeitlichen Person.

Am zweiten Juni erschien ihrem Geiste der Entschluß, zusterben, zuerst; wie jener Engel dem Apostel im Kerker.>So viele Jünglinge sah sic um sich her dem Frcihcitzuge nachParis, dem großen Grabe, Zuströmen: da reichte sie dem Engeldie Hand, der sie aus dem Leben führen wollte.

y Noniteur llo 1'annöe 1793. dkro. 197.