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15 (1849) Dr. Katzenbergers Badereise : nebst einer Auswahl verbesserter Werkchen
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Dorfe begegnete ihm Stryks Bedienter, dem er neuen Dankan seinen Herrn mitgab, und vor dem er fahrend die Gesund-heit desselben in Thee trank. Frohlockend fuhr er mit demRcichthum von sechs Fingern und von zwei Alliance-Hasen imGeleise des Himmclwcgcs seiner Tochter nach. Strykius sangzu Hause Dankpsalmen an seine Geschicklichkeit und an dasGeschick, daß er sich durch eine todtc Hand aus einer leben-digen gerettet, und machte singend die Beinkleider und danndie Hausthürc zu; erst da er die letzte dem Bedienten wiederöffnete, stimmte er Kricgslieder und Wcttergcbcte gegen dessenungeheures Außenblciben an, und gegen den Räuber vonDoktor. Sein erster Gedanke war, diesem in einer ganz neuenZeitung durch die zehnte Hand statt einer Benefiz-, lieber eineMalefizkomödic zu geben, und ihn zu einem Mitgliede in dieUnehren-Legion der erbärmlichen Autoren aufzunchmcn. Fernerhatt' er den zweiten Gedanken, bei sich anznstehcn, ob er über-haupt einen, ihm mit dem Pistol auf der Brust abgcnöthigtenEid und Widerruf nur wirklich zu halten habe. Da platzteaus dem Ofen eine Knallkngel, und sein Gewissen, von dieserKrachmandel gestärkt, sagte:nein, halte deinen Eid, undnimm dir nur die Zeit; denn nach zwanzig Jahren kannst dueben so gut widerrufen, wenn du nicht stirbst, als morgen."

45. S u in m u l a.

Ende der Reisen und Nöthen.

Die sechs Finger und acht Hascnbeinc waren so erquickendeZuckerrohre, an denen Katzcnberger unterwegs saugte, daß er