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15 (1849) Dr. Katzenbergers Badereise : nebst einer Auswahl verbesserter Werkchen
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der preußische Soldat die Knöpfe, auf eigne Kosten anschaffcnmuß, ohne Ehrenklagc, im höchsten Grade anzüglich und ge-ringschätzig, z. B. non den schwachen Talenten oder Gcsicht-zügen eines Rezensenten sprechen, beides Sachen, die der Tropfsich nicht geben kann; eben so wollt' ich auf viele deutscheKronen und Thronen sein schöner weiblicher Reim) los-ziehen, ohne die Besitzer, die ja beides, thcils halb auf, thcilsunter sich haben, im Geringsten zu meinen. Doch ich kehrezu meinem Satze zurück beiläufig ein ganz gutes Zeichen,denn Trnnkne können, wie Verrückte, nie dieselbe Sache un-verändert wiederholen, und stehen hier tief unter Autoren undAdvokaten. Und Rcchtwisscnschaft ist nicht einmal meinFach sdoch trinken wir recht ans sie!); aber Heilkundebleibt cs stets. Wie gesagt, ich sagte vorhin von Injurienund dergleichen. Wo finden Sie hier, Herr Doktor, den Voll-Ms?"

Strykins beschwor nach allen Seiten hin das Widerspiel.Dieß sag'ich, beim Teufel, ja selber, versetzte der Doktor,und wozu denn Ihr Fluchen? Ich denke, ich kenne mich undViele. Manches bringt mich auf, darüber ist keine Frage.Nur wünscht' ich zu wissen, ob jemand von der trefflichen,nie hoch genug zu achtenden Gesellschaft um uns her etwasan mir merke; aber freilich Fox und Pitt konnten nur halbso viel vertragen.

Mein lieber Hr. Brnnnenarzt, Sie brauchen, bei Gott,nicht zu lächeln, als läg' ich schon in den Lagen, für welcheich Ihre Vormundschaft bestellte. Sie sehen, ich weiß nochalles. Hab' ich aber ein Gcheimniß verrathen? Seh' ichirgend einen Kopf doppelt? Kaum einfach. Verschenk' ichschon außer dem Einschenken? Und wo stehen mir dumme