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an die Tafel des Unliebe-Mahls setzen? Wenigstens ich fürmeine Person fliege mit ihnen; in der nächsten Summe! sindich und die Leser wieder beisammen im Bad. ES vergehenviele Jahre und viele — Herzen, eh' einmal das Schicksalden Himmel der Liebe wieder so mit einem äußern voll Sterneeinbaut und verdoppelt; denn nur im Schlachtgctümmcl derNoth wird meistens der Zaubcrkclch der Liebe schleunig ge-leert; aber diesmal wollte irgend ein Liebe-Engel, der dieErde regiert, zwei unschuldige Jugend-Herzen mit allemsegnen und belohnen, was fich unsre frühen Träume malen.Eine gestirnte duftende Sommernacht hindurch, über welchedas Mutter-Auge des Mondes wachte, durften beide, nachdem ersten Feuer-Worte der Liebe, einander fortschcn undforthören. Ihr Begleiter schlummerte anfangs scheinbar ausHöflichkeit, dann wahrhaft aus Nothwendigkeit. Und wie flogdas Leben vorbei, und die Bäume und die schlafenden Dör-fer, und nur einzelne Töne der Nachtigall zogen ihnen nachund sprachen ihren Seelen nach! Theoda's Herz zitterte, aberfreudig, mit dem Boden unter dem aufrollenden Wagen; ihrwar immer, als höre sie die Töne der Höhle fort, überallklang die Welt zurück, und cs wurde ihr zuletzt im Rauscheder Nacht, als stehe sie wieder mit ihrem Geliebten an derFelsenwand, an der sich ihr Leben entschieden. — Die Dörfer,die Städte, das Erdcngctümmel schwanden hin, und nur dieSterne und die Berge blieben der Liebe. — Die Welt schienihnen die Ewigkeit, die Sterne gingen nur aus und keineunter. — Endlich stieg der Stern der Liebe wie ein kleinerhellblinkender Mond im Morgen auf, die Morgcnröthe glühteihnen entgegen und die Sonne zog in die Rosen-Glut hin-ein. — Hinter ihnen, über den Bergen, wo sie sich gesunden