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dann, unter dem Lumpcuhackcr, viel verklärtes feines Post-papicr in die andere Welt zu liefern, und der Badeort istein schöner Vorhof zum Kirchhof." Den Fürsten wunderteund erfreute am Arzte sehr die Satire auf den eigenen Standund er lächelte; allein er bedachte nicht, daß eigentlich jederam meisten über seinen, als den ihm bekanntesten, der Hof-mann über den Hof, der Autor über das Schriftstcllcrwesen,ja der Fürst über seines Gleichen Spott ausgicßt, nur ihnaber andern nicht gern erlaubt. — „Rathen Sie mir doch,Herr Professor, fragte der Fürst, welche Mozion ist diebeste?" — „Gehen, Durchlaucht, als die rechte Mitte zwi-schen Reiten und zwischen Fahren," antwortete Katzcnbergcr.„Aber ich gehe täglich, und cs hilft nur wenig," versetzteder dickleibige Regent. „Wahrscheinlich darum, sagte derDoktor, weil Höchstdcrosclben vielleicht nur mit den Füßengehen; was zum Theil seine Nachtheilc hat — (der Fürst sahihn fragend an) denn auch mit den Händen muß zu selberZeit.gegangen und sich bewegt werden, da wir Sängthicre,in Rücksicht des Körpers, ja Vierfüßer sind, wie Moskati sehrgut, nur mit Ucbcrtrcibungen, bewiesen." — Er setzte nundie Sache mehr ins Licht und zeigte: „Das Venenblut steigeohnehin schwer die Füße heraus, häufe sich aber noch mehr inihnen an, wenn man sic allein in Bewegung und Reizungsetze; und dann sei für den ganzen übrigen Blutnmlaus nurschlecht gesorgt. *) Daher müssen durchaus die Obcrsüße oder
*) Dasselbe bemerkt Puchclt im köstlichen Werke „über das Ve-nensystcm in seinen krankhaften Verhältnissen;" ein Werk,worin der Gang des Untersnchens den Verfasser so auszeich-net, als der Gewinn durch dasselbe.
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