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38. S u m m u l a.
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Wie Katzcnberger seinen Gevatter und andere traktirt.
^uch Theoda begab sich wieder an die öffentliche Tafel, näm-lich znm letztenmalc nnd an dem Arme des Zollers, der, ganzstolz auf die Ehre einer so vornehmen Nachbarschaft, nnd aufden Schein, weniger der Gast des Vaters, als der Wirth derTochter zu seyn, sie an ihren Sessel geleitete. Es ist zwei-felhaft, ob ihr Entschluß der öffentlichen Erscheinung blosvon ihrer Gevatter-Freude hcrkam, oder von ihrer Achtunggegen Mchlhorn, der, ohne ihre Nachbarschaft, nur eine sehrkalte an der väterlichen finden konnte; — oder vom Gedan-ken der Abreise, und vom Aufwachen ihres alten Stolzes —oder (wer könnt' es wissen) vom Wunsche, an der Tafel einenFürsten zum erstcnmale zu erblicken, oder gar den HauptmannThcudobach zum letztenmalc, oder von der Aussicht in dieAbends aufleuchtende Eden-Grotte; — oder ans unbekann-ten Ursachen; sehr zweifelhaft, sag' ich, ist cs, ans welchervon so vielen Ursachen ihre Umänderung entsprang, nnd meinBeweis ist der, daß es wahrscheinlich ist, alle diese Gründezusammen — sammt allen unbekannten — haben mitgewirkt.
Jean Paul'« ausgew. Werke. X V. < ,