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Ungefähr tausend und dreihundert Sicgskränzc — folglichgerade soviel Thcagcncs von Thasus in den griechischen Spielenerbeutet — trug er ans seinem Kopfe, seinen Schultern undseinem Rücken davon; — aber warum?
28 . S u m m u l a.
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Man hielt ihn für den großen Theater-Dichter, dessenStücke die meisten gehört. Ich will eine kurze Abschweifungund Summel daran wenden, um zum Vortheil der Bühnen-Dichter zu zeigen, warum sic leichter größere Eitelkeit-Narrenwerden, als ein anderer Antor. Wie fällt erstlich der letztemit seinen vcrstreuctcn Leser-Klausnern — ein wenig verehrtvon bloßen gebildeten Menschen — beklatscht in den hundertMeilen fernen Studir-Zimmerchen, und zweimal hinter ein-ander gelesen, nicht vierzigmal angchört, wie fällt ein solcherRuhm-Jrus und Johann ohne Land schon ab gegen einenBühncn-Dichter, der nicht nur diese Lorbeer-Nachlese auch aufdem Kopfe hat, sondern ihr noch die Ernte beifügt, daß derFürst und der Schornsteinfeger, und jedes Geschlecht undAlter seine Gedanken in den Kopf und seinen Namen in denMund bekommen — daß oft die erbärmlichsten Marktflecken,sobald glücklicherweise ein noch elenderes Maroden-Theater vonGroschcngallcristen cinrückt, sich vor den knarrenden Trinmph-karreu Vorspannen, worauf jene den Dichter nachführen, sodaß, wenn gar der Dichter die Truppe selber dirigirt, er an