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NM kanische Hochzeit, folglich deren Scheidung auf dem nassen
Wege. In der That prügelte jeder von beiden den andernM genug — keiner konnte im lauten Wasser sein eignes Wort
W hören, geschweige Vernunft; nicht nur nach Lebenslust des
, M Lebens, sogar nach Ehren-Wind der Fama mußten beide
^ ,M schnappen — die schönsten Thatcn und Stöße entwischten der
,, H Geschichte. Glücklicher Weise stieß der Hallore und Fluß-
Mineur unten auf den Schiebkarren, womit Männike, als auf-ss einem Triumphkarren, por wenigen Minuten wie ein glän-
/ .I zender Wassermann oder wäßriges Meteor gefahren war,
und sich von der Brücke hatte mit Lob beregnen lassen. —Der Hallore faßte den Vorspringer, und stülpte.ihn so ab-gemessen auf den Karren, daß dessen Gesicht aufs Rad hin-anssah, und die beiden Beine mit den Zehen auf die Karren-Gabel fest geheftet lagen. So schob er den verdienten Ar-tisten ans Ufer hinaus, wo er erwartete, was die Welt zuseiner Fischgcrechtigkcit, Fischer zu fangen, sagen würde.
Die Freude war allgemein, Hr. Männike wünschte wäh-rend derselben ans dem terminircndcn Teller Brückenzoll imschönern Sinne cinzufordcrn; aber die Höflciner wollten weniggeben. Der Doktor nahm sich der Menge an, und sagte:
' „Mit Recht! Jeder habe, wie Er, blos dem guten cingepsarr-ten ansässigen Halloren, der's umsonst gethan, zugcsehcn,
, weiter keinem; am wenigsten Herrn Männike, dem spätemA Nebenregcnbogen des Hallensers. Ich selber, beschloß er, gebeam wenigsten, ich bin Fremder." Da nun das Wenigste NichtsD ist: so gab er nichts und ging davon; — und der Ketzer-H Glaube, gratis zugcsehcn zu haben, fraß aus der Brücke auf-^1. fallend um sich.
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