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15. S u m in u l a.
Hasenkricg.
Der Doktor hatte eine unruhigere Nacht, als irgendeiner seiner Heilkunden, weniger weil ein Goldstück für dasNatur-Kunstwerk zu zahlen war, als weil dasselbe sehr zuleicht war. Endlich fiel ihm gegen Mitternacht der Kunstgriffeines christlichen Kaufmanns bei, der zu leichten Goldstückennicht jüdisch durch Beschneidung, sondern vielmehr mit etwasOhrenschmalz, als Taufe und Oelung, das alte Gewicht zn-rückgab. Er stand aus, und nahm seine Gehörwerkzcuge, undgab dem Louis XIV. et XV. ck'oi-, ohne alle Rheims-Fläsch-chen, so viele Salbung, bis er sein Gewicht hatte. Frühmor-gens schickte er durch den Wirth die Nachricht in die Apo-theke: er gehe den Kauf ein, und werde bald vor ihr mitseinem Wagen halten. Man antwortete darauf zurück: „ge-stern war' es zwar eben so gut abzumachen gewesen; abermeinetwegen!"
Der Doktor sann sich viele List - und Gewalt-Mittel —d. h. Friedens-Unterhandlungen und Kriegslisten— aus, umdie Föderativ-Hasen zu bekommen; und er war, im Fallegute Worte, nämlich falsche, nichts verfingen, zum Aeußcrstcn,zu Mord und Todtschlag entschlossen; weshalb er seinen Armmit dem giftigen Gemshornstock armirtc.
Vor der Apotheke befahl er, aus dem Wagen springend,die Thüre offen zu lassen, und so bald er gelaufen komme,fliegend mit ihm abzurcnnen. Er hatte sich vorgcnommen,