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12. S u m in u l a.
— die Avantüre —
hinein, nnd warf an einem schicfgesnnknen Granzstcin leicht,wie mit einer Wurfschanfcl, den Wagen in einen nassen Gra-ben hinab. Katzcnbcrgcr fuhr als pi-imo lkalloiino zuerstaus der Schleudertasche des Kutschers, griff aber im Fluge indie Halsbinde des Schuldirektors wie in einen Kutschen-Lakaien-Riemen ein, um sich an etwas zu halten; — Würfelseines Ortes krallte nach Flexen hinaus und in dessen Frics-Aermcl ein, und hatte unten im Graben den mitgcbrachtenFries-Aufschlag in der Hand; — Nieß, das Gestirn ersterGröße im Wagen, glänzte unten im Drachcnschwanze seinerLaufbahn, nahm aber mehr die Gestalt eines Haarstcrns an,weil er die Thcoda'schc Perücke nach sich gezogen, an die ersich laut wehklagend unterwegs hatte schließen wollen; —Thcoda war, durch kleines Nachgcbcn gegen den Stoß unddurch Erfassen des Kntschcnschlagcs, diagonal im Wagen ge-blieben; — Flex ruhte, den Kutscher noch recht umhalsend,blos mit der Stirn im Kothe, wie ein mit dem Gipfel vor-thcilhaft in die Erde eingesetzter Baum.
Erst unten im Graben, und als jedermann angekommcnwar — konnte man, wie in einem Untcrhausc, auf Hcraus-kommcu stimmen und an Einhelligkeit denken. Katzenbcrgervotirtc zuerst, indem er die Hand aus Würfels Halsbindenahm, nnd dann auf dem Nückgrate des Schuldirektors, wieauf einer flüchtigen Schiffbrücke, wegging, um nachher ausFlexen auszusußcn und sich von da, wie auf einem Gaukler-