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15 (1849) Dr. Katzenbergers Badereise : nebst einer Auswahl verbesserter Werkchen
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Fuß." Und ich mit, sagte Thcoda.O! sagte Nicß, unddrückte recht feurig die Katzcnbcrgerische Hand ja, cs bleibtdabei, Väterchen, nicht?"Natürlich versetzte letztesaber Sic können denken, wie richtig meine Gründe scynmüssen, wenn sie sogar von Ihnen nicht übcrwogcn werden."Man schien ans Seiten des Paars etwas betroffen:auchmöcht' ich den guten Umgcldcr ungern verspäten, setzte derDoktor hinzu, da wir erst nach dem Pferde-Füttern anfbrcchcn,er aber sogleich fortgeht."

Als sic sämmtlich zurückkamcn, stand der Mann schonfreundlich da, mit seinem Abschiede reisefertig wartend. Theodabegleitete ihn hinanS, und gab ihm hundert Grüße an dieFreundin mit und den Schwur, daß sic schon diesen Abenddas Tagebuch an sie anfange:könnt' ich für Sie gehen,guter Mann!" sagte sic; und er schied mit einem langenDankpsalm, ohne sic sonderlich zu verstehen, so wie sic selber,setz' ich dazu, eben so wenig den Doktor. Sie wnßt' es auslanger Erfahrung, daß er zndringcnde Bitten gewöhnlich ab-schlng, als Anfälle ans seine Freiheit, sic that sic aber dochimmer wieder, und brachte vollends heute den Auxiliar-Poctcnmit. Mehlhorn war ihm nicht am meisten als Gevattcrbitterverdrießlich, sondern als eine Art Ja-Herr gegen die Frauund ein Ja-Knecht gegen alle Welt. Schwachmüthige Männeraber, sogar gntmüthige, könnt' er nicht gut sich gegenübersehen, besonders einen halben Tag lang auf dem Rücksitz.

Bald darauf, als die Pferde abgcfüttcrt waren, und dieGewinn- und Vcrlnstrechnung abgethan, gab Katzenbcrgcr dasZeichen des Abschieds; es bestand darin, daß er heimlichdie Körkc seiner bezahlten Flaschen einstcckte. Er führteGründe für diese letzte Ziehung aus der Flasche an:es sei