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men, das so oft <m meinem gewesen, Suse. — Jetzt freilich,Hr. v. Nicß, sprcch' ich prosaischer."
Nicß griff feurig nach des Doktors Hand, und sagte:„Das scherzhafte Gewand verberge ihm doch nicht das weicheHerz darunter." „Ich muß auch durchaus früherer Zeit zuweich und flüssig gewesen scyn ^ versetzte dieser — weil ichsonst nicht gehörig hart und knöchern hätte werden können,denn cs ist geistig wie mit dem Leibe, in welchem blos ausdem Flüssigen sich die Knochen und alles Harte erzeugt, undwenn ein Mann harte Eiszapfcnworte ausstößt, so sollte dicßwol der beste Beweis scyn, wie viel weiche Thronen er sonstvergossen." „Immer schöner!" ries Nieß; „o Gott nein!"rief Theoda im gereizten Tone.
Der Edelmann schob sogleich etwas Schmeichelndes, näm-lich einen neuen Zug von Thcudobach ein, den er mit ihmtheilc, nämlich den Genuß der Natur. „Also auch des Maies?"fragte der Doktor: Nieß nickte. Hierauf erzählte dieser:Darüber Hab er seine erste Braut verloren; denn er habe, dasie an einem schönen Morgen von ihren Maigcnüssen gesprochen,versetzt, auch er habe nie so viele gehabt, als in diesem Mai,wegen der unzähligen Maikäfer; als er darauf zum Beweiseeinige von den Blättern abgepflückt, und sie vor ihren Augenansgcsogen und genossen: so sei er ihr seitdem mehr gräucls-als liebenswürdig vorgekommcn, und er habe durch seineNöselsche Jnsektenbclustignngcn Brautkuchcn und Honigwochcnverscherzt und vernascht.
Nieß aber, sich mehr zur Tochter schlagend, fuhr kühnmit dem Ernste des Naturgcnusscs fort, und schilderte mehreschöne Aussichten ab, die man sah, und von manchen erhabe-nen Wolken-Particn lieferte er gute Nöthelzcichnungcn: — als