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15 (1849) Dr. Katzenbergers Badereise : nebst einer Auswahl verbesserter Werkchen
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seines Orts vom Dichter für dos Schlechteste halte.Alles^versetzte er, da ich die Schnurren noch nicht gelesen. Michwnndcrt's am meisten, daß er als Edelmann und Reicheretwas schreibt; sonst taugen tu Papiermühlen wol die grobenLumpen zu Papier, aber nicht die seidnen." Nicß fragte: ober nicht tu der Jugend Verse gemacht?Pope gab er zurAntwort cntsann sich der Zeit nicht, wo er keine geschmie-det, ich erinnere mich derjenigen nicht, wo ich dergleichen ge-schaffen hätte. Nur einmal mag ich, als verliebter Gcßucrs-Schäser und Primaner, so wie in Krankheiten sogar die Venenpnlsiren, in Poetasterci hincingcrathen seyn, vor einem dum-men Ding von Mädchen Gott weiß, wo die Göttin jetztihre Ziegen melkt. Ich stellte ihr die schöne Natur vor,die schon dalag, und warf die Frage auf: sieh, Suse, blühtnicht alles vor uns wie wir, der Wicscnstorchschnabcl, und diegroße Gänseblume und das Nindsauge, und die Gichtrosc unddas Lungenkraut, bis zu den Schlchcngipfcln und Birncn-wipfeln hinauf? Und überall bestäuben sich die Blumen zurEhe, die jetzt dein Vieh frißt? Sie antwortete gerührt:wird Er immer so an mich denken, Amandus? Ich versetztewild: Beim Henker! an uns beide; wohin ich künftig auch ver-schlagen und verfahren werde, und in welchen fernen Flußund Bach ich auch einst schauen werde cs sei in dieSchweine in Meiningen oder in die Besau und die Gcsautm Henncberg oder in die wilde San in Böhmen oderin die Wampfe in Lüneburg oder in den Lumpelbach inSalzburg oder iu die Starzel in Tyrol oder in dieKratza oder in den Galgenbach in der Obcrpfalz tu welchenBach ich, schwör' ich dir, künftig schauen werde, stets werd'ich darin mein Gesicht erblicken, und dadurch auf deines kom-