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seines Orts vom Dichter für dos Schlechteste halte. „Alles^versetzte er, da ich die Schnurren noch nicht gelesen. Michwnndcrt's am meisten, daß er als Edelmann und Reicheretwas schreibt; sonst taugen tu Papiermühlen wol die grobenLumpen zu Papier, aber nicht die seidnen." Nicß fragte: ober nicht tu der Jugend Verse gemacht? „Pope — gab er zurAntwort — cntsann sich der Zeit nicht, wo er keine geschmie-det, ich erinnere mich derjenigen nicht, wo ich dergleichen ge-schaffen hätte. Nur einmal mag ich, als verliebter Gcßucrs-Schäser und Primaner, so wie in Krankheiten sogar die Venenpnlsiren, in Poetasterci hincingcrathen seyn, vor einem dum-men Ding von Mädchen — Gott weiß, wo die Göttin jetztihre Ziegen melkt. — Ich stellte ihr die schöne Natur vor,die schon dalag, und warf die Frage auf: sieh, Suse, blühtnicht alles vor uns wie wir, der Wicscnstorchschnabcl, und diegroße Gänseblume und das Nindsauge, und die Gichtrosc unddas Lungenkraut, bis zu den Schlchcngipfcln und Birncn-wipfeln hinauf? Und überall bestäuben sich die Blumen zurEhe, die jetzt dein Vieh frißt? — Sie antwortete gerührt:wird Er immer so an mich denken, Amandus? Ich versetztewild: Beim Henker! an uns beide; wohin ich künftig auch ver-schlagen und verfahren werde, und in welchen fernen Flußund Bach ich auch einst schauen werde — cs sei in dieSchweine in Meiningen — oder in die Besau und die Gcsautm Henncberg — oder in die wilde San in Böhmen — oderin die Wampfe in Lüneburg — oder in den Lumpelbach inSalzburg — oder iu die Starzel in Tyrol — oder in dieKratza oder in den Galgenbach in der Obcrpfalz — tu welchenBach ich, schwör' ich dir, künftig schauen werde, stets werd'ich darin mein Gesicht erblicken, und dadurch auf deines kom-