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Von dem zweiten Zynismus unterscheidet sich über-haupt der erste so vorthcilhaft-sittlich, wie etwan (um undeut-licher zu sprechen) Epikurs Stall von der SterkoranistcnStuhl, worin das Gottgcwordcnc nicht Mensch wird; oderauch so wie bous clo ?k,iÜ8 (l.iitotino) oder caca cls Oan^binvon des griechischen Diogenes ofsiziucllcm nlbuin »raecumverschieden ist.
— Beinahe macht die Rechtfertigung sich selber uöthig;ich eile daher zum
dritten Zynismus, welcher blos über natürliche, abergeschlechtlose Dinge natürlich spricht, wie jeder Arzt eben-falls. Was kann aber hier die jetzt-deutsche Prüderie undPhrasen-Klcinstädtcrci crwiedcrn, wenn ich sage: daß ich beiden besten Franzosen (z. B. Voltaire) häufig den cul, cler-riüi-6 und das xisser angctroffen, nicht zu gedenken der 61188-n-clonleui-? In der That, ein Franzose sagt manches, einEngländer gar noch mehr. Dennoch wollen wir Deutsche dasan uns Deutschen nicht leiden, was wir an solchen Brittenverzeihen und genießen, als hier hintereinander gehen: Buttler,Shakspcare, Swift, Pope, Sterne, Smollet, der kleinern, wieDonne, Peter Pindars und anderer, zu geschweige!,. Abernicht einmal noch hat ein Deutscher so viel gewagt, als diesonst in Sitten, Sprechen, Geschlecht- und Gesellschaft-Punktenund in weißer Wäsche so zart-bedenklichen Britten. Der rein-liche, so wie keusche Swift drückte eben aus Liebe für diesegeistige und leibliche Reinheit die Pazienten recht tief in seinsatirisches Schlammbad. Seine Zweideutigkeiten gleichen unfernKaffeebohnen, die nie ausgehcn können, weil wir nur halbehaben. A r wir altjüngferlichen Deutschen bleiben die selt-samste Verschmelzung von Kleinstädtern und Weltbürgerschaft,