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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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denn toll sein; denn ich will ihn lieben bis zum letzten Athem-zuge meines Lebens."

Besinnt Euch nur einen Augenblick, daß ich Euch stattdes VerlustS dieser hoffnungslosen Zuneigung, eine so glän-zende Laufbahn vorgeschlagen habe, daß es nur auf Euch an-kömmt, die Frau, die wirkliche Gemahlin des fürstlichen.Buckingham zu werden! Bei meinen Talenten bei EuremWitz und Eurer Schönheit bei seiner leidenschaftlichen Liebezu diesen Eigenschaften könnte ein kurzer Zeitraum Euchzu dem Range von Englands Prinzessinnen erheben. LaßtEuch von mir leiten er ist jetzt in einer gefährlichen Lage

bedarf alles Beistandes, seine Umstände wieder zu ver-bessern, vor Allem desjenigen, den allein wir ihm leisten kön-nen. Unterwerft Euch meiner Leitung, und das Schicksalselbst soll Euch nicht hindern, eine herzogliche Krone zutragen"

Eine Krone von Distelwolle, mit Distelblättern durch-flochten," sagte Zarah.Ich kenne kein schlechteres Wesen,als Euren Buckingham! Ich sah ihn auf Euer Verlangensah ihn, da er, als ein Mann, sich hätte großmüthig und edelzeigen sollen. Was fand ich in ihm? einen armseligenWollüstling sein nächstes leidenschaftliches Unternehmenglich dem Feuer eines elenden Stoppelfeldes, das wohl sengenoder rauchen, aber weder wärmen noch verzehren kann. Chri-stian ! läge seine Krone diesen Augenblick zu meinen Füßen,ich wollte eher eine Krone von vergoldetem Pfefferkuchen auf-hebcn, als meine Hand nach ihr ausstrccken "

Ihr seid toll, Zarah bei allem Eurem Geschmack undTalent seid Ihr ganz toll! Aber laßt Buckingham bei Seite.

Seid Ihr mir nichts schuldig in dieser Bedrängniß?mir, der Euch aus den Händen Eures grausamen Herrn, des