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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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mir nicht die wahre Ursache sagt, warum ich an den Hof be-rufen bin."

Als Chiffinch verlegen war, was er antworten sollte, nä-herte sich ein Mann, der bei dem Schein der Fackeln, diedamals sowohl von den Lakeien, die hinten auf dem Wagenstanden, als von den Bedienten, die zur Seite liefen, immergetragen wurden, leicht sehen konnte, wer im Wagen saß,und sang mit einer tiefen, männlichen Stimme den Refraineines alten französischen Liedes non der Schlacht bei Ma-rignan, worin das Deutsch-Französische der Schweizer nach-geahmt ist:

laut est verlöreIm tmtelore,laut est verlöre

kei 6ott.

Ich bin verrathen," sagte der Herzog, der augenblicklicherkannte, daß dieses Lied von einem seiner getreuen Geschäfts-führer gesungen wurde, um ihm einen Wink zu geben, daßihre Unternehmungen entdeckt wären.

Er versuchte, sich aus dem Wagen zu stürzen, aber Chif-finch hielt ihn mit fester Hand, doch ehrerbietig zurück.Rich-tet Euch nicht selbst zu Grunde, Herr Herzog," sagte er imTone tiefer Unterwürfigkeit;es find Soldaten und Polizei-dicner am Wagen, um die Ankunft Euer Durchlaucht inWhitehall zu erzwingen, und Eure Flucht zu verhindern.Sie zu versuchen, würde Eingeständntß der Schuld sein, undich warne Euch sehr davor, der König ist Euer Freund,seid der Eurige "

Nach kurzer Ueberlegung sagte der Herzog finster:Ichglaube, Ihr habt Recht. Warum sollt' ich fliehen, da ichweiter keine Schuld habe, außer daß ich einige Feuerwerke